Mit „A Beast To Praise“ schließen DARK FUNERAL das Kapitel rund um „We Are The Apocalypse“ auf eindrucksvolle Weise ab. Aufgenommen während der offiziellen Release-Show im Stockholmer Fållan, fängt das Livealbum nicht nur die rohe Intensität der Band ein, sondern auch die besondere Atmosphäre eines Abends, der nach der pandemiebedingten Zwangspause die langersehnte Rückkehr auf die Bühne markierte. Im Interview spricht Lord Ahriman über die Entstehung von „A Beast To Praise“, die Bedeutung dieses besonderen Konzertabends, die Entwicklung von DARK FUNERAL nach mehr als drei Jahrzehnten Bandgeschichte und verrät außerdem, dass das Songwriting für das achte Studioalbum nahezu abgeschlossen ist und die Band direkt nach der Europatour mit BEHEMOTH und DIMMU BORGIR ins Studio gehen wird. Gleichzeitig gibt er einen Ausblick auf die kommende Bühnenproduktion und die Pläne für den nächsten Abschnitt der Geschichte von DARK FUNERAL.
Tobias:
Hallo! Zunächst einmal herzlichen Glückwunsch zur Veröffentlichung von „A Beast To Praise“. Wie fühlt es sich an, diese ganz besondere Nacht in Stockholm nun endlich mit euren Fans auf der ganzen Welt teilen zu können?
Lord Ahriman:
Vielen Dank! Es fühlt sich fantastisch an. Wir haben schon seit längerer Zeit darüber gesprochen, ein weiteres Livealbum zu veröffentlichen, aber wir hatten nie das Gefühl, dass wir die richtige Aufnahme dafür hatten. In dem Moment, als wir die Mitschnitte aus Stockholm hörten, wussten wir, dass wir sie endlich gefunden hatten. Für mich sollte ein großartiges Livealbum mehr einfangen als nur die Songs. Es sollte dem Hörer das Gefühl geben, mitten im Publikum zu stehen, die Intensität der Performance und die Verbindung zwischen Band und Fans hautnah zu erleben. Ich denke, dass „A Beast To Praise“ genau das schafft. Und ich freue mich wirklich, dass Fans auf der ganzen Welt jetzt einen Teil dieser Nacht erleben können – ganz gleich, ob sie damals dabei waren oder nicht – und jederzeit in das Live-Erlebnis von DARK FUNERAL eintauchen können.
Tobias:
Das Konzert wurde während der Release-Show zu „We Are The Apocalypse“ aufgezeichnet und markierte gleichzeitig eure Rückkehr auf die Bühne nach der Pandemie. Wenn du heute darauf zurückblickst: Wie emotional war dieser Abend für euch als Band?
Lord Ahriman:
Rückblickend wirkt diese ganze Zeit fast schon surreal. Es ist schwer zu glauben, dass das tatsächlich passiert ist. Lange Zeit wusste keiner von uns, wann wir überhaupt wieder live auftreten würden. Deshalb war es ein sehr emotionaler Moment, an diesem Abend endlich wieder auf die Bühne zu gehen. Schon ab dem ersten Song konnte man spüren, wie sehr sowohl wir als auch das Publikum diese Verbindung vermisst hatten. Es war nicht einfach nur eine Album-Release-Show, sondern fühlte sich vielmehr wie eine Feier der Rückkehr der Livemusik an. Wenn ich heute daran zurückdenke, fällt mir ehrlich gesagt kein besserer Abend ein, den man auf einem Livealbum hätte festhalten können.
Tobias:
Eines der ersten Dinge, die mir beim Hören des Albums aufgefallen sind, ist die enorme Bedeutung der Liveatmosphäre. Man hört das Publikum, eure Ansagen und die Energie während der gesamten Show. War es von Anfang an eure Absicht, genau dieses authentische Konzertgefühl einzufangen?
Lord Ahriman:
DARK FUNERAL waren schon immer eine Liveband, und es war uns stets wichtig, unsere Songs im Studio nicht so weit zu bearbeiten, dass sie sich auf der Bühne nicht mehr authentisch umsetzen lassen. Wir möchten, dass unsere Konzerte klanglich und atmosphärisch den Studioaufnahmen möglichst nahekommen. Deshalb war unser Ziel von Anfang an, das echte Erlebnis eines DARK FUNERAL-Konzerts einzufangen – und keine bis ins Letzte polierte Studioaufnahme, der nachträglich etwas Publikumsgeräusch hinzugefügt wird. Das Publikum ist ein wesentlicher Bestandteil jeder Liveshow. Ohne diese Interaktion geht ein großer Teil dessen verloren, was ein Konzert besonders macht. Wir wollten, dass die Hörer das Gefühl haben, mitten im Publikum zu stehen und die Atmosphäre, die Energie sowie die Verbindung zwischen Band und Fans selbst zu erleben. Genau das sollte ein Livealbum leisten.
Tobias:
Die Setlist spannt den Bogen über eure gesamte Karriere – von der EP „Dark Funeral“ bis hin zu „We Are The Apocalypse“. Wie seid ihr bei der Auswahl der Songs vorgegangen und nach welchen Kriterien habt ihr entschieden, welche Stücke auf dieses Livealbum gehören?
Lord Ahriman:
Wie immer möchten wir mit unseren Setlists den gesamten Katalog von DARK FUNERAL repräsentieren – von den frühen Klassikern bis hin zu unserem aktuellen Album „We Are The Apocalypse“. Da es sich um die offizielle Release-Show handelte, war es für uns selbstverständlich, den neuen Songs einen prominenten Platz einzuräumen und sie unseren Fans angemessen zu präsentieren. Nach mehr als drei Jahrzehnten und sieben Studioalben ist es allerdings nie einfach, eine Setlist zusammenzustellen. Wir versuchen immer, eine Show zu gestalten, die unsere gesamte Karriere widerspiegelt, Fan-Favoriten aus unterschiedlichen Schaffensphasen vereint und gleichzeitig den neueren Songs den Platz einräumt, den sie verdienen. Ich denke, diese Setlist vermittelt sehr ehrlich, wie sich ein DARK FUNERAL-Konzert heute anfühlt – auch wenn ich glaube, dass wir uns als Liveband seit der Aufzeichnung dieser Show noch einmal deutlich weiterentwickelt haben.
Tobias:
Songs wie ‚The Secrets Of The Black Arts‘, ‚Vobiscum Satanas‘ oder ‚Open The Gates‘ gehören inzwischen zu den absoluten Klassikern des Black Metal. Lösen diese Stücke auf der Bühne heute noch dieselben Gefühle bei euch aus wie früher oder hat sich ihre Bedeutung im Laufe der Jahre verändert?
Lord Ahriman:
Absolut. Diese Songs sind ein wesentlicher Bestandteil der Geschichte von DARK FUNERAL geworden und fühlen sich auf der Bühne bis heute genauso kraftvoll an wie früher. Jedes Publikum bringt seine ganz eigene Energie mit, wodurch die Songs immer frisch und spannend bleiben. Solange die Menschen sie hören möchten, werden sie – wann immer es möglich ist – ihren festen Platz in unseren Liveshows haben.
Tobias:
Was mir besonders gefallen hat, ist, dass ihr dem Publikum zwischen den Songs bewusst Raum gebt. Genau das macht für mich ein authentisches Livealbum aus. Wie wichtig ist euch diese direkte Interaktion mit euren Fans während einer DARK FUNERAL-Show?
Lord Ahriman:
Das freut mich zu hören, denn genau das wollten wir einfangen. Auch wenn unsere Musik düster und intensiv ist, gab es zwischen der Band und dem Publikum schon immer eine sehr starke Verbindung. Diese Energie fließt während der gesamten Show in beide Richtungen und motiviert uns dazu, auf der Bühne noch mehr zu geben. Genau diese Authentizität zu bewahren, war eines unserer wichtigsten Ziele bei diesem Livealbum.
Tobias:
Mehr als drei Jahrzehnte nach eurer Gründung gehören DARK FUNERAL zu den prägenden Namen des Black Metal. Gibt es Momente, in denen du innehältst und dir bewusst wird, welchen Einfluss die Band inzwischen auf die Szene genommen hat?
Lord Ahriman:
Um ehrlich zu sein, denke ich darüber nicht besonders oft nach. Mein Fokus lag immer darauf, die bestmögliche Musik zu schreiben und DARK FUNERAL kontinuierlich weiterzuentwickeln, anstatt ständig zurückzublicken. Natürlich ist es eine große Ehre, wenn andere Bands uns als Einfluss nennen oder Fans uns erzählen, dass unsere Musik sie über all die Jahre begleitet hat. Gleichzeitig war ich immer der Überzeugung, dass jede Band ihre eigene Identität entwickeln sollte, anstatt zu versuchen, wie jemand anderes zu klingen. Diese Philosophie war für mich von Anfang an von zentraler Bedeutung und ich denke, genau das ist einer der Gründe, warum DARK FUNERAL sich über all die Jahre selbst treu geblieben sind.
Tobias:
Mit „We Are The Apocalypse“ habt ihr eines der stärksten Alben eurer Karriere veröffentlicht und dieses Kapitel nun mit „A Beast To Praise“ abgeschlossen. Wann dürfen sich eure Fans auf ein neues Studioalbum freuen? Habt ihr bereits mit dem Songwriting begonnen oder gibt es zumindest erste konkrete Ideen?
Lord Ahriman:
Ja, tatsächlich arbeiten wir schon seit einiger Zeit am neuen Album und das Songwriting befindet sich inzwischen in der Endphase. Ganz abgeschlossen ist es zwar noch nicht, aber wir sind kurz davor. Natürlich kann sich im Studio noch einiges verändern, denn manche Songs entwickeln während der Aufnahmen ein ganz eigenes Eigenleben.
Kurz nach unserer Europatour mit BEHEMOTH und DIMMU BORGIR im Oktober werden wir ins Studio gehen und mit den Aufnahmen beginnen. Ohne zu viel zu verraten, kann ich sagen, dass ich von den neuen Songs wirklich begeistert bin. Jedes Album sollte seine eigene Identität besitzen und ich denke, dass wir erneut einen natürlichen Schritt nach vorne gemacht haben, ohne dabei das zu verlieren, was DARK FUNERAL ausmacht. Ehrlich gesagt glaube ich, dass dies eines unserer stärksten und abwechslungsreichsten Alben überhaupt werden könnte. Es enthält alles, was die Menschen von DARK FUNERAL erwarten, gleichzeitig haben wir aber viele neue Ideen und frische Elemente eingebracht, die sich vollkommen natürlich und ausgewogen anfühlen. Genau das war mir wichtig, denn nur so bleibe ich beim Songwriting inspiriert und kreativ. Nach mehr als drei Jahrzehnten muss man sich meiner Meinung nach immer wieder selbst herausfordern, die eigenen Grenzen verschieben und neue Ideen erkunden – ohne dabei jemals die eigene Identität aus den Augen zu verlieren.
Tobias:
Eure Liveshows bestehen aus weit mehr als nur der Musik. Licht, Atmosphäre und Bühnenpräsenz spielen eine ebenso wichtige Rolle. Wie viel Arbeit steckt eigentlich hinter einer DARK FUNERAL-Show, bevor überhaupt der erste Ton gespielt wird?
Lord Ahriman:
Sehr viel mehr, als den meisten wahrscheinlich bewusst ist. Hinter jeder DARK FUNERAL-Show steckt eine Menge Planung – von der Setlist über die Übergänge bis hin zum Licht und der gesamten Atmosphäre. Zum Glück haben wir ein großartiges Team hinter uns, das dabei hilft, unsere Ideen Wirklichkeit werden zu lassen.
Auf der kommenden Europatour im Oktober werden wir als Opener auftreten. Das bedeutet, dass wir unsere komplette Bühnenproduktion nicht mitbringen können. Deshalb werden wir es etwas reduzierter angehen und die Musik für sich sprechen lassen.
Gleichzeitig arbeiten wir bereits an Ideen für den Tourzyklus nach der Veröffentlichung unseres achten Studioalbums im Jahr 2027. Tatsächlich haben wir schon im vergangenen Sommer mit der Planung erster Elemente der neuen Produktion begonnen. Die Fans dürfen sich also definitiv auf eine größere und noch ambitioniertere Show freuen.
Tobias:
Auf dem Album verspricht Heljarmadr den Fans, dass DARK FUNERAL in ihre Städte zurückkehren werden. Dieses Versprechen löst ihr mit der kommenden Tour gemeinsam mit BEHEMOTH und DIMMU BORGIR bereits ein. Wie groß ist die Vorfreude darauf, wieder nach Deutschland zurückzukehren?
Lord Ahriman:
Wir freuen uns riesig darauf. Deutschland war schon immer eines unserer wichtigsten Länder. Tatsächlich war es – direkt nach Norwegen – bereits 1995 das zweite Land außerhalb Schwedens, in dem wir gespielt haben. Deshalb verbindet uns seit jeher eine ganz besondere Beziehung zu unseren deutschen Fans.
Gemeinsam mit BEHEMOTH und DIMMU BORGIR auf Tour zu gehen, macht die Sache natürlich noch spannender. Ich denke, dass diese Tour für alle Metal-Fans etwas ganz Besonderes werden wird, und wir können es kaum erwarten, endlich wieder quer durch Europa unterwegs zu sein.
Tobias:
Die Deutschlandtermine decken zwar einige große Städte ab, allerdings längst nicht das gesamte Land. Ich selbst hätte DARK FUNERAL sehr gerne live erlebt, doch aufgrund meiner persönlichen Situation sind so weite Reisen für mich leider nicht möglich. Gibt es Pläne, künftig weitere Deutschland-Shows zu spielen, damit auch Fans aus anderen Regionen die Chance bekommen, euch live zu erleben?
Lord Ahriman:
Ja, diese Tour umfasst nur wenige Termine und da wir als Supportband dabei sind, bewegen wir uns natürlich innerhalb des bereits festgelegten Tourplans. Aber es stehen definitiv spannende Zeiten bevor. Unser neues Studioalbum erscheint 2027 und im Zuge dessen werden wir unser Bestes geben, DARK FUNERAL in möglichst viele Länder und Städte zu bringen. Hoffentlich ergibt sich dann auch für dich die Gelegenheit, eine unserer Shows zu besuchen.
Tobias:
Wenn du auf mehr als 30 Jahre DARK FUNERAL zurückblickst: Gibt es ein Album oder eine Tour, die du rückblickend als den größten Wendepunkt in der Geschichte der Band bezeichnen würdest?
Lord Ahriman:
Ohne jeden Zweifel würde ich „Diabolis Interium“ nennen. Dieses Album hat DARK FUNERAL auf ein völlig neues Niveau gehoben und uns weltweit viele Türen geöffnet. Es war außerdem die Zeit, in der wir uns endgültig als internationale Tourband etabliert haben und nach der Veröffentlichung alles sehr schnell gewachsen ist. Natürlich hat jedes Album seinen wichtigen Beitrag zu unserer Entwicklung geleistet, aber wenn ich einen entscheidenden Wendepunkt nennen müsste, dann wäre es definitiv „Diabolis Interium“.
Tobias:
„A Beast To Praise“ klingt roh, kraftvoll und ehrlich – genau so, wie ein Livealbum meiner Meinung nach klingen sollte. Wie schwierig ist es, die richtige Balance zwischen Authentizität und einer hochwertigen Produktion zu finden, ohne dabei den eigentlichen Geist einer Liveshow zu verlieren?
Lord Ahriman:
Genau das war von Anfang an eines unserer wichtigsten Ziele. Wir wollten, dass das Album so authentisch wie möglich klingt und gleichzeitig die Qualität bietet, die man von einer Veröffentlichung von DARK FUNERAL erwartet. Glücklicherweise wurde das Album von einem alten Freund der Band aufgenommen und gemischt. Er war früher mit uns auf Tour und kennt DARK FUNERAL in- und auswendig. Er weiß genau, wie wir live klingen. Dadurch hatten wir das Vertrauen, die Aufnahme so authentisch wie möglich zu belassen und trotzdem ein professionelles Ergebnis zu erzielen.
Natürlich muss jede Liveaufnahme in gewissem Maße bearbeitet, gemischt und gemastert werden, aber wir haben sehr darauf geachtet, es nicht zu übertreiben. Uns war wichtig, die Energie, die kleinen Unvollkommenheiten und die Atmosphäre zu bewahren, die eine Liveshow erst besonders machen. Genau das sollte ein Livealbum für mich einfangen.
Eines meiner persönlichen Lieblings-Livealben ist übrigens „Priest…Live!“ von 1987. Obwohl dieses Album inzwischen fast 40 Jahre alt ist, wirken Atmosphäre und Energie bis heute unglaublich kraftvoll. Genau dieses Livegefühl wollten wir auch mit „A Beast To Praise“ einfangen.
Tobias:
Wie sehen die kommenden Monate für DARK FUNERAL aus? Worauf dürfen sich eure Fans neben der anstehenden Tour in nächster Zeit noch freuen?
Lord Ahriman:
Die kommenden Monate werden unglaublich arbeitsreich. Momentan geben wir dem Songwriting für unser achtes Studioalbum den letzten Feinschliff. Gleichzeitig proben wir für unsere Festivalauftritte im August, planen den nächsten Tourzyklus und die neue Bühnenproduktion und kümmern uns um all die anderen organisatorischen Dinge, die im Hintergrund einer Band anfallen.
Anschließend gehen wir gemeinsam mit BEHEMOTH und DIMMU BORGIR auf Europatour, bevor wir direkt danach ins Studio gehen, um mit den Aufnahmen unseres neuen Albums zu beginnen. Es passiert also gerade sehr viel und ich denke, dass sich unsere Fans in den kommenden Jahren auf einiges freuen dürfen.
Tobias:
Bevor wir zum Ende kommen: Haben wir aus deiner Sicht alle wichtigen Aspekte rund um „A Beast To Praise“ angesprochen oder möchtest du unseren Leserinnen und Lesern noch etwas mit auf den Weg geben?
Lord Ahriman:
Ich denke, wir haben die wichtigsten Themen behandelt. An dieser Stelle möchte ich mich einfach bei allen bedanken, die DARK FUNERAL über all die Jahre unterstützt haben. Eure Treue und eure Hingabe sind der Grund, warum wir auch nach mehr als drei Jahrzehnten noch hier stehen. Dafür danke ich euch von Herzen.
Ich hoffe wirklich, dass euch „A Beast To Praise“ gefällt. Wir haben sehr viel Herzblut investiert, um die Energie und Atmosphäre dieser besonderen Nacht bestmöglich einzufangen.
„A Beast To Praise“ erscheint am 21. August in folgenden Formaten:
– Jewelcase-CD
– Gatefold-Doppel-LP auf 180-Gramm-Schwarzvinyl (Europa)
– Gatefold-Doppel-LP auf 180-Gramm-transparent-rotem Vinyl (Europa, limitiert auf 400 Exemplare, erhältlich über Napalm Records, EMP und alle schwedischen Händler)
– Gatefold-Doppel-LP auf 140-Gramm-Schwarzvinyl (USA)
– Digitales Album
Bestellt euch eure bevorzugte Edition vor und sichert euch euer Exemplar rechtzeitig zum Veröffentlichungstermin!
Tobias:
Vielen Dank für deine Zeit und das ausführliche Interview! Ich wünsche euch viel Erfolg mit „A Beast To Praise“ und natürlich eine großartige Tour.
Lord Ahriman:
Vielen Dank!
Interview: Tobias Stahl
Photocredits: Basse-Hellgren, Bartosz Szydlowski

