SERMON TO THE LAMBS
Titel: SERMON TO THE LAMBS
Label: COMATOSE RECORDS
Spieldauer: 38:27 Minuten
VÖ: 06. März 2026
Brutal Death Metal aus Chile für Fans von Brodequin und Deeds of Flesh. So verspricht es zumindest die Labelinfo. Blasphemische Brutalität der Meister der Bösartigkeit und des Schmerzes. So, so, das passt für mich, ich bin gespannt wie Robin Hoods Flitzebogen. Aber die Enttäuschung naht…
Nähmaschinen Doublebass, die Snare geht mir schon nach zehn Sekunden wirklich auf den Kranz. Klar, brutalste Riffs und Geschrubbe, Staubsauger/Klospülung Vocals und ein dumpfer Sound. Einige Ideen sind auch ganz nett. Aber leider überhaupt nicht spannend und elaboriert, da der Drumsound hier wirklich nervtötend ist.
Drei gut gemeinte Punkte für die stellenweise genial röhrenden Gitarren, ansonsten Finger oder besser Ohren weg.
Ingo Holzhäuser vergibt 3 von 10 Punkten


