GRAND – GUILTY PLEASURE

GRAND

Titel: GUILTY PLEASURE

Label: FRONTIERS RECORDS

Spieldauer: 43:02 Minuten

VÖ: 21. August 2026

Die schwedischen Melodic Rocker GRAND melden sich mit ihrem dritten Langdreher “Guilty Pleasure” zurück und versprechen ein Album der AOR Masterclass mit herausragenden Refrains, üppigen Arrangements und zeitlosen Hooks sowie großen Melodien, haufenweise Sing-Alongs und kompromissloser Soundqualität.

Frontmann Mattias Olofsson, Gitarrist und Produzent Jakob Svensson, Maja Thorén’s (Keyboards), Johannes Arvidsson am Bass sowie Drummer Axel Nilsson präsentieren elf neue Songs mit eher softem, aber unwiderstehlichem, luftigen, zeitlosen, synthielastigen AOR.

Die Band kommentiert das Album und seinen Titel: “The album is a collection of our own guilty pleasures. We’ve blended AOR with ’80s rock and pop into a high-energy mix filled with pure joy – all wrapped in a modern, high-end production. With a strong five-member lineup, we’re back bigger and bolder than ever.”

In der Melodic Rock Szene schlug die Truppe, welche Bands wie Starship, Foreigner, Toto, Mr. Big und Giant als Haupteinflüsse nennt, mit ihrem selbstbetitelten Debüt im Jahr 2022 ein, dem zwei Jahre später “Second To None” folgen sollte, und etablierte sich schnell als ein neuer Vertreter in der Tradition skandinavischen AORs.

GRAND festigen ihren Signature Melodic Rock Sound mit Tracks wie dem Opener `Wild Heart´, dem grandiosen Titelsong und dem packenden `Coldhearted´, die alle genannten Trademarks aufweisen. Daneben dürfen aber natürlich auch sehnsüchtige Schmachtfetzen wie `Still So Beautiful´ und `Amelie´ nicht fehlen. Mein persönlichen Highlights sind aber der mitreißende, bluesig angehauchte Ohrwurm `Beggin´ und die abschließende Ballade `Love Me Or Leave Me´.

“Guilty Pleasure” entwickelt den Bandsound weiter, vertritt das Genre leidenschaftlich und detailversessen und liefert starke Songs mit zeitlosen Melodien und unterhaltsamen, ausreichend abwechslungsreichen Arrangements, für die man sich wahrlich nicht zu schämen braucht.

Michael Gaspar vergibt 8 von 10 Punkten