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Interview-Section :: REUZE

REUZE
Ramones mit Metal-Kante!
Reuzes Zweitwerk "Shut Up And Learn To Walk" gefiel mir ausgesprochen gut, was ihr auch im entsprechenden Review nachlesen könnt. Da die Truppe in Metal-Kreisen noch recht unbekannt ist, habe ich die Gelegenheit genutzt und für ein Interview angeklopft. Aber lest selbst....
Hallo, dies ist erst euer zweiter Output als Reuze, obwohl ihr schon in anderen Bands unterwegs wart. Da euch wahrscheinlich viele Leute, speziell Metalheads, noch nicht kennen, stellt euch zu Beginn einfach mal kurz vor…

>>Hallo! Reuze, das sind der Krusty an den Drums, Sicki Bass / Gesang und Fisch Gitarre / Gesang. Wir sind eine hallesche Band und es gibt uns seit 2016.<<

Ich habe „Shut Up And Learn To Walk“ vom Grundgerüst her als Hardcore-Punk bezeichnet, aber auch Elemente von Oi, Ska, Rockabilly, Metal und sogar Country erkennen wollen / können. Könnt ihr zum einen damit leben und wo liegen zum anderen eure musikalischen Einflüsse und Vorbilder?

>>Gut, auf der ersten Platte gibt es definitiv Country- und Rockabilly-Einflüsse. „Shut Up And Learn To Walk“ ist für uns ein Metalpunk- oder Punkmetal-Album. Vielleicht muss ich hier etwas zum Konzept oder zur Idee hinter Reuze erzählen. Die Band ist erstmal für vier Alben konzipiert. Jedes hat eine Entwicklungsstufe im Leben zum Thema. Deswegen heißt die erste Platte auch „Come Alive“ und ist bewusst einfach gehalten. Ein paar Songs auf dieser Platte sind auch vor vielen Jahren entstanden, haben aber nirgendwo so richtig gepasst. Das gilt auch für „Shut Up And Learn To Walk“ und das dritte Werk. Da ist dann schon ein Rahmen für die Songs gesteckt, wir müssen sie bloß noch nach Reuze klingen lassen.<<

Provokativ gefragt, durch die verschiedenartigen Einflüsse in eurer Musik: Volbeat auf Core-Basis?

>> Eher Ramones zur Zeit ihrer ersten Platte als Metalband!<<
Bitte kommentiert einmal kurz die Songs des aktuellen Drehers.

>>“Shut Up And Learn To Walk“ - ein schöner Opener, der unsere D-Beat- und Schweden-Crust-Einflüsse zeigt.
„Jonathan“ - am Schlagzeug entstanden, die Lyrics erzählen eine Situation aus der Jugend des Protagonisten.
„Primitive Agenda“ - ein Lieblingsriff...vor- und rückwärts.
„Love This Body“ - 90er Turbonegro-Style mit metallischem Zwischenspiel. Wir sind ja nicht erst seit 1998 auf der Welt. Da kann man sich schon mal bei seinem Körper bedanken.
„Fight Till Death And Die“ - unser Freund hat eine postapokalyptische Vision.
„Speedwolf“ - Opener für die B-Seite der Platte mit ´ner schönen Metal-Kante.
„Zero“ - Death’n’Roll bzw. Stoner-mäßiger Song mit Hookline.
„Cut“ - a very old nightmare, mit Gastgesang von Peter Schulz von Days Of Grace.
„2017“ - "and all I do is bang my head till I’m dead". Wir alle können der alltäglichen Routine durch unsere Musik entfliehen. Deswegen die Stilzitate, natürlich durch unseren Sound gefiltert.
„Doom After Dark“ - ein epischer Drei- Minuten-Song. <<


Seid ihr demnächst irgendwo live zu betrachten und was sind eure Pläne für die Zukunft?

>>Wir haben ein paar Shows. Schaut bitte auf unsere Homepage: http://www.reuze-band.com und 2019 werden wir an der dritten Platte arbeiten. Natürlich versuchen wir oft live zu spielen. Vielleicht gibt es auch ein neues Video.<<

Wenn ihr noch etwas los werden wollt, hier ist der Platz dafür…

>>Vielen Dank für das Interview, bis bald und lasst euch nicht ärgern!<<

Besten Dank!
http://www.reuze-band.com
Ludwig Lücker


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