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obliveon :: THE DAMNED TH ....

THE DAMNED THINGS

HIGH CRIMES (38:27 min.)

NUCLEAR BLAST / WARNER
Die verdammten Supergroup-Dinger machen auf ihrem neuen Album nicht mehr einen auf Thin Lizzy für den gestressten Großstädter des 21. Jahrhunderts, sondern drehen die Uhr eben zehn Jahre weiter und bedienen sich beim Grunge- und Alterna-Trend der 90er, um ihre Message zu senden. Rob Caggiano (ex-Anthrax, Volbeat) hatte seine Finger auf "Ironiclast" bekanntlich rege im Spiel, sein Weggang scheint die dezente Kurskorrektur eingeläutet zu haben. Ja, "dezent", denn aller Beteuerungen zum Trotz unterscheiden sich Stücke wie "Keep Crawling" (der beste C.O.C.-Song seit Ewigkeiten) oder der entspannte Groover "Omen" (nice hook, nice harmonies, guys!) gar nicht so sehr von dem schon vor neun Jahren etablierten Sound, der schließlich deutlich auf amerikanische Stadion-Melodieführung setzt. Natürlich klingen im Opener "Cells" oder "Carry A Brick" hie und da Nirvana und andere noisige Seattleites durch, aber die 70er sind Scott Ian und Keith Buckley viel zu wichtig, als dass sie das epische Hook dem Grungegott opferten ("Something Good" macht einen auf The Offspring). An Soundgarden und Alice in Chains wagt man sich zum Glück nicht ran, ansonsten liegt man mit Singalongs wie "Invincible" nicht wirklich falsch. Cool aus der Hüfte geschossen!
7,5/10 - PM.


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