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obliveon :: SCIENCE OF DI ....

SCIENCE OF DISORDER

PRIVATE HELL (47:16 min.)

FASTBALL /
Die Schweizer Band, die mit „Private Hell“ ihr zweites Langeisen veröffentlicht, ist musikalisch gar nicht einfach einzuordnen. Die Eidgenossen verschmelzen gekonnt ihre Basics aus dem Death Metal mit Einflüssen aus Thrash-, Doom- und Dark Metal und streuen sogar teilweise Core-Einschübe hinzu. Sie verstehen es allerdings dies zu einem schmackhaften Gebräu zu vermengen. Tracks wie die Midtempo-Walze „Kingdom Comes“, das schleppend doomige „Lava Girl“, das schnelle, mit Motörvibes versehene „Choke“, das abwechslungsreiche „Light Bearer“ und das zwischen Speed und Midtempo wechselnde „Sickness“ sind gelungene Tracks, wenn man auf die härtere Metal-Schiene steht. Die Vermischung der verschiedenen Stile führt dabei zu einer enormen Abwechslung auf dem Longplayer. Einen Ausfall gibt es nicht, wenn man mal den Bonus-Song, eine Piano-Version des Eröffnungstracks, außen vor lässt, denn dessen Sinn will sich mir nicht ganz erschließen. Da auch der Sound stimmt, kann ich Science Of Disorder allen Fans härteren Metals empfehlen.
8/10 - LL.


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