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obliveon :: MIDNIGHT

MIDNIGHT

SWEET DEATH AND ECSTASY (32:02 min.)

HELLS HEADBANGERS /
Die Kapuzentruppe aus Cleveland hat mich mit ihrem angeschwärzten Speed/Thrash gepackt, seit mich ihre Mucke beim damaligen ´Keep It True´-Auftritt wider Erwarten zurück in die Halle gezogen hatte. So ist es auch wenig überraschend, dass mich der neue „Longplayer“ auch wieder überzeugen kann, folgt er doch dem bewährten Midnight-Prinzip des rumpeligen, angenehm stumpfen Black Thrash. Das Eröffnungstriple hinterlässt hier schon nichts anderes als verbrannte Erde; der Midtempo-Banger „Crushed By Demons“, der Speedster „Penetratal Ecstasy“ und das eher schleppende „Here Comes Sweet Death“ donnern gewaltig aus den Boxen und zeigen ebenfalls die durchaus vorhandene Abwechslung im Midnight-Universum. Auch die weiteren fünf Tracks hängen nicht wirklich hinter diesem Dreier zurück. Die Produktion ist gewohnt old-schoolig und rumpelig, passt aber zu Athenar und seinen Mannen wie die berühmte Faust aufs Auge. Das Cover ist allerdings erneut gewöhnungsbedürftig und dürfte nicht jeden erfreuen. Die angegebene Spielzeit bezieht sich nur auf CD 1, es gibt nämlich noch ´nen zweiten, mir allerdings nicht vorliegenden Silberling mit einigen bekannten Tracks in Rehearsal-Form.
8/10 - LL.


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