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obliveon :: SPOCK’S BEARD ....

SPOCK’S BEARD - SNOW: LIVE

SONY

FSK 0 / 225 Min. / / / STEREO

EUR
Unter Musikern scheint alles möglich, denn auch wenn man es eigentlich am wenigsten erwartet, so kreuzen sich doch wieder Wege und es kommt zusammen, was auch irgendwie zusammen gehört. Bei NEAL MORSE und dem Rest der Bärte zog sich das Hinterhertrauern durch nahezu alle nachfolgenden Alben von SPOCK’S BEARD und irgendwie spürt der geneigte Fan und Hörer auch heute, 15 (!!!) Jahre später, noch ein wenig Wehmut und hat mit dem Thema noch nicht ganz abgeschlossen. Doch der gute Neal, als emsiger Arbeiter und progressiver Strippenzieher bekannt, hatte 2016 ein glückliches Händchen und schaffte es, die alte Mannschaft, die an der Entstehung von „Snow“ beteiligt war, zu seinem ´Morsefest´ zu lotsen. Ergänzt um das aktuelle Line-up lief also eine Wiedervereinigung und Zusammenführung von Bärte-Generationen, die in der Form wohl die wenigsten für möglich gehalten haben. Nach der schmerzvollen Trennung, dem Lecken der Wunden in den vergangenen Jahren, nun die Blitzhochzeit auf Zeit, ein kurzer Moment für die Ewigkeit, der natürlich in Bild und Ton festgehalten wurde. Auch wenn Neal musikalisch dem Himmel näher als der Erde ist, so ist und bleibt er auch ein umtriebiger Geschäftsmann, der seine Musik zu vermarkten weiß. Für die zahlreichen Fans der Bärte, die an diesem einmaligen (?) Schauspiel nicht teilhaben durften oder/und konnten, ist es natürlich ein Segen und der Griff zur Blu-Ray quasi obligatorisch.

Wie der Titel auch schon verrät, ist das musikalische Programm obligatorisch, denn „Snow: Live“ bedeutet hier tatsächlich, dass das komplette Album gespielt wurde. Die Musiker haben sich mindestens ebenso wie Bolle auf dieses Event gefreut, denn alle scheinen in Bestform und geben mit einem breiten Grinsen ordentlich Gas. Natürlich darf auch das obligatorische RYO OKOMOTO-Keyboard-Solo nicht fehlen. Als besonderes Schmankerl gibt es im Zugabeteil das von Neal im Zuge der Best Of-Veröffentlichung von SPOCK’S BEARD beigesteuerte ‘Falling For Forever‘, ein epischer Longtrack, der damit auch eine entsprechende Live-Würdigung erfährt. In Sachen Vollbedienung gibt es noch ein über 1-stündiges ‘Behind The Scenes Feature – The Making Of Snow Live‘, jedoch auch die Einschränkung, dass lediglich Stereo-Ton geboten wird. Abgesehen vom letzten Punkt darf sich jeder Fan freuen und vielleicht erscheint dieser Titel da und dort auf dem Wunschzettel.


Setlist:
01. Made Alive
02. Overture
03. Stranger In A Strange Land
04. Long Time Suffering
05. Welcome To NYC
06. Love Beyond Words
07. The 39th Street Blues (I‘m Sick)
08. Devil‘s Got My Throat
09. Open Wide The Flood Gates
10. Open The Gates, Part 2
11. Solitary Soul
12. Wind At My Back
13. Second Overture
14. 4th Of July
15. I‘m The Guy
16. Reflection
17. Carie
18. Looking For Answers
19. Freak Boy
20. All Is Vanity
21. I‘m Dying
22. Freak Boy, Part 2
23 Devil‘s Got My Throat, Reprise
24. Snow‘s Night Out
25. Ladies And Gentlemen, Mister Ryo Okumoto On The Keyboards
26. I Will Go
27. Made Alive Again / Wind At My Back
28. June
29. Falling For Forever
RB.


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