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obliveon :: B.S.T.

B.S.T.

UNTER DECK (42:14 min.)

VOODOO CHAMBER / SELBSTVERTRIEB
Ich gebe zu, dass ich bei „Die Illusion“, der ersten Veröffentlichung der Hamburger Truppe B.S.T., aufgrund der bei Doom Metal ungewohnten deutschen Texte irritiert war. Im Nachgang das eine oder andere Mal noch gehört, gewöhnt man sich an die deutsche Phonetik und kann noch tiefer eintauchen in den Doom der Truppe von der Waterkant. Dieser Gewöhnungsprozess entfällt nun beim neuen Longplayer "Unter Deck", so dass ich den sofortigen Zugang finde. Auch auf dem aktuellen Silberling tendieren die Doomster in die Lücke zwischen alten Saint Vitus und Crowbar. Manchmal erinnert Sänger Heiko auch etwas an Wino; wahrlich keine schlechten Referenzen. „Unter Deck“ entfaltet musikalischen Tiefgang und die Prosa der Texte ist auch alles andere als flach. Die fünf überlangen Tracks "Stimmen“, „Aufgabe“, „Brenne“ und "Chance“ walzen wie in einem Guss aus den Boxen und wirken in ihrer Gesamtheit. Lediglich das geile Cover von Carthys und Moores „Ride On“ fällt etwas aus dem Rahmen, ist aber ein richtig gelungener Abschlusstrack. Die Produktion aus den Rosenquarz Studios Lübeck klingt gut und transparent, so dass auch hier nichts dagegen spricht, dass der geneigte Doomhead sich flugs das B.S.T. Produkt eintütet. http://www.voodoo-chamber-records.com und http://www.b-s-t.net
8,5/10 - LL.


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