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ALLE REVIEWS :: Index: 'I' :: IRON SAVIOR

IRON SAVIOR

MEGATROPOLIS (45:28 min.)

DOCKYARD / SOULFOOD
Mittlerweile ist Piet Sielck, der Hamburger Jung‘, zu so etwas wie einem Markenzeichen geworden, denn sowohl als Produzent als auch als Musiker sind seine Outputs auf einem recht guten Niveau. Nicht anders verhält es sich auch mit dem sechsten Longplayer von Iron Savior, der dem geneigten Hörer zehn pure Metal Tracks der traditionellen Art ohne großartige Schnörkel in die Gehörgänge prügelt. Los geht’s schon gut, mit den beiden Up-Tempo Tracks „Running Riot“ und „The Omega Man“, während Track Numero drei „Flesh“ als relativ moderner Groover mit Soundeffekten eine Neuheit im Schaffen der Jungs darstellt, welcher sich dennoch gut ins Gesamtbild ein zu fügen weiß. Weitere Höhepunkte sind der mit einem melodischen Refrain ausgestattete Titeltrack, die Melodic Hymne „Cybernatic Queen“ und der mit einem geilen Refrain ausgestattete, Savage Circus mäßige – es sei ihm verziehen, da er dort schließlich auch maßgeblich involviert ist, Rauswerfer „Farewell And Good Bye“. Bei aller musikalischen Güte wirkt das Album zudem noch dermaßen relaxt, dass man meinen könnte, Herr Sielck habe trotz seiner mannigfaltigen Aktivitäten Zeit ohne Ende. Egal, wenn er weiter solche Werke raushaut, darf er gerne weiter gelassen bleiben.
8/10 - LL


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