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ALLE REVIEWS :: Index: 'I' :: IRON HORSES

IRON HORSES

STEAMMACHINE (18:35 min.)

EIGENPRODUKTION / SELBSTVERTRIEB
Über die Band Iron Horses kann ich euch an dieser Stelle leider nichts mitteilen, da mir keinerlei Infos vorliegen. Aber egal, lassen wir die Musik sprechen. Nach einem kurzen Intro wird mit dem Titeltrack „The Steamhammer“ flotter Achtziger Metal mit einem starken Thrash’n Punk Einschlag geboten, der vor allem durch die Stimme des Sängers verstärkt wird. Weiter geht es mit „The Boneshaker“, einem frechen Plagiat von Iron Maidens „Running Free“, dem hier aber ein starker Punk’n Roll Einschlag verpasst worden ist. Das folgende „Step Out“ ist ein eher durchschnittlicher Metal Song, bevor mit dem Rausschmeißer „Crash And Burn“ der stärkste Song des Rundlings folgt. „Crash And Burn“ ist ein grooviger Midtempo Stampfer, der mich sehr stark an alte Warfare zu „Pure Filth“ Zeiten erinnert. Sicherlich ist noch nicht alles Gold was glänzt und gerade die Drums hätten eine bessere Produktion verdient, aber die vier Tracks sind durchaus ansprechend. http://www.iron-horses.com
6,5/10 - LL


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