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ALLE REVIEWS :: Index: 'I' :: ICY STEEL

ICY STEEL

ICY STEEL (56:30 min.)

PURE STEEL / TWILIGHT
Mit ICY STEEL haben die Italiener ja eigentlich einen Bandnamen gewählt der wie die Faust auf’s Auge passen müsste. Doch der doomige, episch angehauchte Metal, der im Großen und Ganzen leicht in Richtung Doomsword / Thunderstorm etc tendiert, dümpelt meistens völlig uninspiriert in überlangen Songs vor sich hin. Hier sind z. B. „I See Steel“ mit einer Spielzeit von 7:21 min oder „Pandemonic Ride (The Last March)“ mit 8:56 min zu nennen, die auf Dauer total langweilen. Dem Debütalbum fehlen letztendlich jegliche wachen Momente, das „Heavypotential“. Soundtechnisch kommt das Album komplett auf Old-School getrimmt daher, was sicherlich auch nicht unbedingt jedermanns Sache ist. Da die spielerischen sowie gesanglichen Fähigkeiten der vier Musiker etwas limitiert erscheinen bewegt sich das Ganze zudem auch noch auf einem recht niedrigen Niveau. Für eingefleischte Truemetalfans oder Sammler obskurer Veröffentlichungen ist das alles sicherlich kein Hindernis, allen Anderen kann ich nur sagen. Finger weg!!! Anspieltipps kann ich leider keine nennen, es ist irgendwie kein Song wirklich als hervorhebungswürdig anzusehen. Potential ist in der Band vorhanden, nur konnte es leider noch nicht richtig umgesetzt und abgerufen werden, es war wohl für das Debüt noch etwas zu früh.
3/10 - HF


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