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ALLE REVIEWS :: Index: 'H' :: HANGING GARDE ....

HANGING GARDEN

INHERIT THE EDEN (57.37 min.)

SPIKEFARM / SOULFOOD
Immer, wenn man glaubt, Doom Death wäre ein aussterbendes Genre, kommt eine Band um die Ecke, um einen vom Gegenteil zu überzeugen. In diesem Fall sind es die Finnen Hanging Garden, die seit 2004 aktiv sind und nach nur einem Demo bei Spikefarm gelandet sind. Charakteristisch für die Finnen sind die stets präsenten Keyboards in Breitwandorgelsound sowie die gefühlvollen und wirklich grossartigen Melodien, für die sich in der Hauptsache in die Gitarrenfraktion verantwortlich zeichnet. Die Gesangsmelodien sind nicht minder beeindruckend und werden dem Genre entsprechend mehr geschrieen als gesungen, dies aber mit Esprit und voller Hingabe, wobei mir mehr als einmal die Dänen von Saturnus in den Sinn kommen, die dieses Metier meisterhaft beherrschen. Hanging Garden stehen dem allerdings kaum nach und Songs wie „Sleep Of Ages“, „As The Circle Fades“, die trotz ihrer überdurchschnittlichen Spielzeit nie eintönig wirken, oder das instrumentale „Ethereal Passing“ sind wirkliche musikalische Kleinode an melancholischer Ausdruckskraft und –stärke, den Vogel schiessen Hanging Garden aber mit dem abschliessenden „Fall Into Tehom“ ab, einem elfminütigem Doom-Hammer vor dem Herrn, der an Glanztaten Katatonias oder der Portugiesen Desire heranreicht. Daher gibt’s dann auch neun wohl verdiente, monumentale Doom-Points.
9/10 - MK


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