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ALLE REVIEWS :: Index: 'H' :: HANDFUL OF HA ....

HANDFUL OF HATE

GRUESOME SPLENDOUR (35:52 min.)

CRUZ DEL SUR / ALIVE
Black Metal a la Marduk servieren uns die vier Mannen von Handful of Hate aus dem sonnigen Italien auf ihrer neuesten Veröffentlichung „Gruesome Splendour“. Druckvolle Schlagzeugsalven und durchaus melodisches Riffing in Verbindung mit ätzend, kotzendem Kreischgesang (was in diesem Fall natürlich nicht negativ gemeint sein kann) gibt’s auf dem neun Tracks umfassenden Werk. Seit 1993 treiben die sonnenverwöhnten Jungs um ihren Sänger mit dem schönen Namen Nicola schon ihr Unwesen auf dem Stiefel und dass italienischer Schwarzmetall ordentlich knallen kann, hört man bereits im ersten Track. Während die meisten Titel auf „Gruesome Splendour“ ziemlich hektisch und halsbrecherisch wirken, bricht „Grotesque In Pleasure, Rotten In Vice“ mit seinem doomigen Stil aus dem Schema aus. „Theory Of Perfection“ erfreut mit harmonischen Gitarrenklängen und besticht durch seine Melodieführung. Die restlichen Songs driften auf der Welle „schnell, hart und brutal“, was die Eingängigkeit leider etwas leiden lässt. Trotz fehlendem Wiedererkennungswert ist „Gruesome Splendour“ ein Silberling, der durch sein ‚Artillerie-Dauerfeuer’ sicher Anhänger gewinnen kann. Anspieltipps: “Theory Of Perfection”, “Grotesque In Pleasure”, “Rotten In Vice”, “Spawn Of Decadence”
6/10 - UK


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