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ALLE REVIEWS :: Index: 'I' :: I:SCINTI ....

I:SCINTILLA

HAVESTAR (42:59 min.)

ALFA-MATRIX / SOULFOOD
I:Scintilla liefern mit ihrer EP „Havestar“ das volle Industrial Metal-Brett, wobei mich die neun Tracks (inklusive Remixe von Combichrist, Diskonnekted, Implant, Neikka und Klutae) weniger an die im Info zitierten Gravity Kills oder Stabbind Westward erinnern, sondern vielmehr an eine Ausgabe der Amerikaner Genitorturers, allerdings mit einem stärkeren Bezug zu Big Beat-Einflüssen, elektronischen Stilmitteln, was sich vor allem bei „Scin“ ganz deutlich zeigt und etwas weniger aggressiven Gesangsbögen als die Band um Sängerin Gen und Morbid Angel-Basser David Vincent. Hier erinnert Sängerin Brittany dann in der Tat vielmehr an Ami von Evanescence, was sich unter’m Strich im Gesamtkontext der Band sehr gut macht und I:Scintilla genug Vielseitigkeit verleiht, um in der Flut der Neuveröffentlichungen nicht unbeachtet zu bleiben. Und dass „Havestar“ im Combichrist-Remix ein Anwärter ist, um die Tanzflächen zum Beben zu bringen, steht wohl ebefalls ausser Frage. „Diese EP ist ein richtig guter Einstand. Mal sehen, ob sich dieses Niveau auch auf Albumlänge halten lässt.
Ohne Wertung - MK


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