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ALLE REVIEWS :: Index: 'I' :: IN TORMENTATA ....

IN TORMENTATA QUIETE

SAME (46:54 min.)

DAWN OF SADNESS / ITALIEN-IMPORT
In Tormentata Quite haben offensichtlich eine etwas merkwürdige Definition von Neofolk, denn entgegen der stilistischen Beschreibung der Plattenfirma klingt lupenreiner Gothic und Black Metal aus den Boxen. Kreischgesang, symphonische Klangkomponenten, Highspeed-Passagen – einzig die ab und an eingesetzte Akustikgitarre weist in Richtung einer musikalischen Nähe zum Neofolk, doch in solch einem marginalen Maße, dass man hier kaum von einer musikalischen Geistesverwandtschaft sprechen kann. Den Gesang teilen sich Giovanni Notarangelo und Sängerin Sara Tenaglia, so dass sich die Italiener geschickt den üblichen Black Metal-Klischees entziehen und denn auch eher an Bands wie Opera IX oder Cadaveria erinnern, um hier einige ihrer Landsleute zu zitieren. Der einzige Unterschied zu den beiden genannten Bands ist der verhältnismässig hohe Anteil melodischer Parts, der die neun Songs des Albums immer wieder auflockert und so verhindert, dass das offizielle Debüt der Band zu eindimensional ausfällt. Das Songwriting an sich ist auf einem hohen Niveau angesiedelt, wird jedoch auch nicht verhindern können, dass In Tormentata Quiete es bei aller Klasse schwer haben werden, sich mit dieser Musik zu behaupten. Kontakt: http://www.dawnofsadness.com
7/10 - MK


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