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ALLE REVIEWS :: Index: 'I' :: IN MITRA MEDU ....

IN MITRA MEDUSA INRI

WITHOUT A VIEW OF THINGS (59:45 min.)

APOLLYON / ALIVE
Wenn Musik der zu Schallwellen gewordene Ausdruck von Emotionen darstellt, dann ist der Band vom Niederrhein mit ihrme neuen Album „Without A View Of Things“ erneut ein Meisterwerk an Ausdrucksstärke, -kraft und melancholisch Gefühlsmomenten gelungen. Einzig die Gitarren lassen die Einflüsse des Postpunk noch erahnen, ansonsten haben In Mitra mit diesem Album zu sich selbst gefunden: zu zwölf helldunklen Wave-Songs, die zwischen elektronischen und rockigen Elementen hin und her wechseln, Melancholie pur darstellen und vor allem songschreiberisch das Ergebnis absoluter Extraklasse sind. Die Stimme Holger Meyers treibt mit ihrer warmen und ausdrucksstarken Stimme wohlige Schauer den Rücken und rauf und runter, wobei die Melodien die Gefühlswelten der Texte nicht nur erahnen sondern wirklich erfühlen lassen. In Mitra Medusa Inri sind im positivsten Sinne des Wortes Überzeugungstäter die mit „Without A View Of Things“ ihr bis dato bestes Album abgeliefert haben, dass eigentlich keiner gesonderten Anspieltipps bedarf, so in sich geschlossen und mit soviel Herzblut eingespielt und geschrieben wurde, dass es der Ausdruck eines künstlerischen Gemeinschaftsgefühls seiner beiden Protagonisten darstellt als eine Aneinanderreihung von zufällig entstandenen Stücken. Erneut ein mehr als überzeugendes Album.
9/10 - MK


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