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ALLE REVIEWS :: Index: 'I' :: IMPALED

IMPALED

DEATH AFTER LIFE (42:13 min.)

CENTURY MEDIA / SPV
Erst mal die Fakten: Impaled stellen ihr drittes (make it or break it) Album vor. Dies ist das Debüt-Werk für das Dortmunder Label Centuty Media. Es ist das erste Mal, dass ich von einem Konzept-Album in diesem Extrem-Metal-Genre höre. Wahrscheinlich eine Bildunglücke. Für mich ist dieses Konzept jedoch weniger anhand der Songstrukturen erkennbar, sondern mehr an dem Hörspielgequatsche zwischen den Tracks, das eigentlich ganz witzig sein soll, mich aber nicht im mindesten zum Lachen brachte. Death, Gore und Splatter-Metal im Überfluss, sehr tight gezockt und auf höchstem Niveau. Das gilt ebenso für die unmenschlichen Vocals. Wie hält eine Kehle nur diesem bestialischem Gekeife stand? Für Impaled scheint der schnellste Takt noch zu langsam und der Härtegrad des Scheibchens wird beim nächsten Streich mit Sicherheit gesteigert. Die Tour mit Nile und Incantation hat ihre Spuren hinterlassen, zumindest was die Brutalität betrifft, die sich selbstverständlich im Cover von Eric Radley widerspiegelt. Trey Spruance (Mr. Bungle, Secret Chiefs 3) und Härtner-Producer Billy Anderson (Brutal Truth, EyeHateGod, Sick Of It All) waren für das klare und druckvolle Sound-Gewitter verantwortlich. Das musikalische Schlachten im Hospital ist beste Bedienung für alle Extreme-Freaks, und für Medizinisch Technische Assistenten sowieso.
7/10 - SBk


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