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ALLE REVIEWS :: Index: 'H' :: HEADRUSH

HEADRUSH

SAME (50:42 min.)

FRONTIERS / SOULFOOD
Headrush ist wieder eines dieser 08/15 Projekte aus dem Hause Frontiers Records. Die zwölf Songs sind nicht von schlechten Eltern, tun niemandem wirklich weh, fehlen aber nun überhaupt nicht in jeder gut sortierten Hard Rock-Collektion. Die beiden bekannten Köpfe dieses Quartetts sind Sänger Roberto Tiranti (Labyrinth), und Guitar-Hero Alex De Rosso (ex-Dokken). Gegen Ende der Scheibe finden zwei Titel, die Halbballade „Silence“, und der Song „Catch 22“, mit Ohrwurm-Refrain, den Weg aus dem Mittelmaß hinaus. Weiterhin positiv fallen einige Gitarren-Vorführungen und kleinere, aus dem klassischen Rahmen ausbrechende Songstrukturen, ins Gewicht, aber für eine wirklich bahnbrechende Bewertung fehlt es an echter Motivation. Es scheint, als wenn Sänger Robert, obwohl bei weitem nicht der schlechteste Shouter in diesem Genre, nicht wirklich in seinem Element ist. Der Melodic-Hard Rock, mit 70er-Jahre Einfluss, versucht eine Brücke zwischen Bands wie Badlands, Giant, Whitesnake und Thunder auf der einen Seite, und progressiven Acts wie Ark, Threshold oder Millenium auf der anderen Seite, zu schlagen. Netter Versuch, aber hat nicht ganz geklappt.
6/10 - SBk


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