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ALLE REVIEWS :: Index: 'ALL' :: Y-LUK-O

Y-LUK-O

ELEKTRIZITÄTSWERK (44:37 min.)

FINAL DUSK / ROUGH TRADE
„Elektrizitätswerk“ ist ohne Frage die Starkstromvariante der synthetischen Tonerzeugung, denn Yluko, Leonardo von Leibnitz und Siegfried Grampe gehen auf ihrem dritten Album schon recht heftig zu Werke, woran die immer wieder eingeflochtenen Brettgitarren einen nicht ganz unwesentlichen Anteil haben. Y-Luk-O schaffen aber dennoch den Spagat zwischen industrieller Härte und elektronischen Klangelementen, die das Album über weite Strecken durchaus tanzbar und vor allem klangtechnisch absolut unverwechselbar machen. Zum Teil recht minimalistisch arrangiert, offenbaren alle elf Songs bei eingehender Betrachtung doch eine Vielzahl von versteckten Details, wobei mir persönlich „A View Into The Corner“ am besten gefällt, während Y-Luk-O mit dem sich direkt anschliessenden „The Singing Bard“ durchaus einen ganz eigenen und ziemlich kruden Sinn für Humor offenbaren. Hier liegt wahrscheinlich auch die grösste Gefahr im Potential der Band, denn auch das nachfolgende „Little Boy“ weist einige gewagte musikalische Züge auf, die vielleicht nicht jedem Hörer auf Anhieb gefallen. Andererseits ist ein Song wie „Plastic“ aber dermassen brilliant komponiert und arrangiert, dass Zweifel über die Ernsthaftigkeit Y-Luk-Os erst gar nicht aufkommen dürften.
8/10 - MK


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