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ALLE REVIEWS :: Index: 'I' :: INERTIA

INERTIA

BLACK ICE IMPACT (64:14 min.)

CRYONICA / NOVA MEDIA
Inertia sind nicht nur ein Urgestein der britischen Dark Electro-Szene, sondern neben VNV Nation immer noch die einzig Ernst zu nehmende Eelctro-Band der britischen Insel. Daran ändert sich glücklicherweise auch mit „Black Ice Impact“ nur wenig, ganz im Gegenteil. So „angefressen“ und aggressiv haben Reza, Alexys und Andrew schon ein paar Jahre nicht mehr geklungen, was sich vor allem am verzerrten Gesang und der deutlich härteren Gangart des Gros der dreizehn vertretenen Songs nachvollziehen lässt, die zwischen puren Tanzbodenattacken und bösartig vor sich hinkriechenden, atmosphärischen Songs bewegen. Vor allem das Wechselspiel zwischen dem Gesanz Rezas und der eindrucksvollen Stimme Alexys’ macht dabei nach wie vor den besonderen Reiz Inertias aus, zu dem sich latent immer wieder ein 80er Jahre Einfluss in Bezug auf die verwendeten Songstrukturen und ihre Sounds gesellt. Einziges Manko Inertias ist nach wie vor die Tatsache, dass sie anscheinend nicht in der Lage sind mal einen Song zu schreiben, der ihnen mehr als „nur“ einen Achtungserfolg beschert. Doch mit diesem Manko lässt sich gut leben, finde ich.
8/10 - MK


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