Obliveon - Metal und Gothic Webzine
 :: Suchen 

 :: Obliveon.de
· Home
· MySpace
· Links

  Info...
· FAQ
· Kontakt
· Impressum
 

 :: Magazin
· GESAMT
· News
· Interviews
· Konzert/Festivals
· Specials
· Foto Galerie

 :: Reviews
· GESAMT
· CD Reviews
· CD Import
· Eigenpressungen
· White Metal
· DVD/Video
· Bücher/Magazine

ALLE REVIEWS :: Index: 'H' :: HUNGRY LUCY

HUNGRY LUCY

TO KILL A KING (68:03 min.)

ALFA MATRIX / SOULFOOD
“To Kill A King” ist bereits das dritte Album von Hungry Lucy, und ein wunderschönes dazu. Ein Album voller melancholischer Stimmungen, voller intim besinnlicher Momente und voller wunderbarer Songperlen, die von einer reiner Songwriterstimmung bis hin zu düster eingefärbten Trip Hop- und Dark Wave-Sounds reichen und das vor allem durch die intensive und betörende Stimme Christa Belles leben, die Herzschmerz genauso verkörpert, wie knisterne Erotik oder naiv kindlichen Gesang. Die Melodien fliessen, sanft das Gemüt umschmeichelnd, über die Klangwellen und –täler der sechzehn Lieder, eins schöner als das andere und bei aller unterschiedlichen Arrangements doch unglaublich homogen und die Sinne verzaubernd. Bei der Heranziehung musikalischer Vergleiche kommt man sicher nicht umhin auch Bands wie Massive Attack oder The Gathering zu nennen, doch haben Hungry Lucy ihre eigene Nische gefunden. Um nur zwei der Lieder als Anspieltipps zu nennen, seien hier das brilliante und unglaublich intensive „Fool“ sowie das herzzerreissende „A Lifetime Remains“ genannt. „To Kill A King“ ist ganz grosse Kunst einer Band, die ihre Emotionen verinnerlicht und durch die Musik das passende Ventil gefunden hat, diese Emotionen mit ihren Hörern zu teilen.
10/10 - MK


[ Zurück zum Index: 'H' ]
 

[ Unsere Webseite weiterempfehlen ] [ Impressum ] [ Seitenanfang ]

© Oblivion 1998-2002 Alle Rechte vorbehalten

Haftungsausschluss/Disclaimer

technisches Konzept, Programmierung & Webdesign by M. Koschinski / C. Fessler