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ALLE REVIEWS :: Index: 'I' :: I, SYNTHESIST

I, SYNTHESIST

AVALANCHE (48:41 min.)

ENDLESS / ALIVE
Chris Ianuzzi ist ein Kind der achtziger Jahre, ohne Frage, denn wem bei „Avalanche“ nicht Gedanken an Gary Numan, Ultravox oder OMD kommen, der war in den Achtigern entweder noch nicht geboren oder vollkommen taub. Angefangen beim Look setzt sich diese Authenzität auch auf allen elf Songs des Albums fort, beinahe etwas anachronistisch wirkend, aber wenn man bedenkt, dass sich Retro-Trips gerade in der jüngeren Vergangenheit immer wieder einer grösseren Beliebtheit erfreut haben, man denke nur al Electro Clash, dann überzeugt „Avalanche“ vom ersten Ton an. I, Synthesist, übrigens aus New York stammend, bieten demnach eleganten Electro Pop mit netten, doch nie zu aufdringlichen Hooklines und klangtechnischen Spielereien aus der analogen Soundschmiede wie „Captain, My Captain“ oder „Aerial Dreams“. Wer seine alten Ultravox-Vinyl Scheiben aufgrund des mittlerweile alles übertönenden Knisterns nicht mehr hören kann, dem sei I Synthesist dringend ans Herz gelegt.
7/10 - MK


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