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ALLE REVIEWS :: Index: 'I' :: IRIDIO

IRIDIO

WAVES OF LIFE (48.22 min.)

STANDING STONES / SPV
“Eine Welt aus purer Emotion”, dieses Zitat aus dem Info zu “Waves Of Life” umschreibt das Debüt des italienischen Duos so passend, wie kaum eine andere Umschreibung es imstande wäre. Keltisch inspirierte Musik, angereichert mit Einflüssen aus Gothic und Dark Wave, rücken Iridio zwar unweigerlich in die Nähe von Dead Can Dance auf der einen und Loreena McKennit („Silent Song“) auf der anderen Seite, doch ist „Waves Of Life“ ein beschwingtes und keinesfalls ausschliesslich melancholisches Album. Spuren hinterlasst haben fraglos auch die Soundtrackarbeiten von Lisa Gerard – unüberhörbar in „Arabesque“ -, doch wissen Iridio all diese Einflüsse so zu vermengen, dass unter dem Strich ein eigenes Profil deutlich wird. Sei es nun in den Heiterkeit verbreitenden Volkstänzen („When The Gwragged Annwns Dance“), basierend auf traditionellen keltischen Melodien, oder bei orientalisch anmutenden und perkussiv getragenen Liedern wie beispielsweise „New World Child“ oder „The Free Ride Of The Spirit“. „Waves Of Life“ ist ein in sich sehr harmonisches und sehr emotionelles Werk, das manchmal vielleicht etwas zu glatt wirkt, dennoch vollauf zu überzeugen weiss und für die ruhigen Abendstunden bei Kerzenlicht und Wein wie geschaffen ist.
8/10 - MK


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