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ALLE REVIEWS :: Index: 'H' :: HEIMDALL

HEIMDALL

HARD AS IRON (48:40 min.)

SCARLET / POINT
Tja, Leute, bei diesen Italienern sind keine Spaghetti angesagt, hier ist der Albumtitel Programm! Mit "Hard As Iron" legen uns die Südländer bereits ihre vierte Scheibe vor, und die ist echt gut gelungen! Heimdall fühlen sich, ähnlich wie ihre Kollegen von Battle Ram oder Raising Fear, offensichtlich dem Achtziger-Metal verpflichtet. Zwar gibt es hier keine Innovationen zu bestaunen, die musikalische Mischung jedoch kommt gut rüber. In den schnellen Passagen fühlt sich der geneigte Hörer durchaus an Metal Church und alte Helloween erinnert, während bei den langsameren Teilen, die immer wieder in die Songs einfließen, durchaus Vergleiche mit epischen Stücken von Manowar oder Savatage aufkommen. Das Ganze wird gekrönt durch die gute und variable Stimme von Signore Mercaldo. Auch das vorhandene Keyboard - liebe Puristen, bitte nicht zucken, sondern ruhig weiterlesen - dient hier nicht dazu die Songs zuzukleistern, sondern unterstützen den Songaufbau. Einziger Kritikpunkt ist der - meines Erachtens nach - zu dünne Schlagzeugsound. Ansonsten könnt ihr aber bedenkenlos jedes Stück zum Anspielen wählen, da die gesamte Scheibe auf einem recht hohen Level daherkommt.
8/10 - LL


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