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ALLE REVIEWS :: Index: 'I' :: INNER WISH

INNER WISH

SILENT FACES (57:29 min.)

LMP / SPV
Mit "Silent Faces" legen die fünf Griechen ihr drittes Werk vor, rechnet man die Split-CD mit ihren Landsleuten von Reflection hinzu. Musikalisch bewegt sich das Werk im großen Genre des Power Metal, angereichert mit vielen melodischen Passagen, ohne jedoch in den eher berüchtigt als berühmten Tralala-Metal zu verfallen. Als Einflüsse können bei den Jungs aus Hellas durchaus Bands wie Jag Panzer - in den härteren Momenten - als auch Fifth Angel oder Queensryche genannt werden. Das große Problem des Fünfers ist jedoch, dass bei aller musikalischen Klasse einfach ein Großteil der knappen Stunde mehr oder minder eher am Ohr vorbeirauscht, sprich nicht die Hooks hat, um sich sofort in die Gehörgänge zu setzen. Daran ändert leider auch die hervorragende soundtechnische Umsetzung von R.D. Liapakis - u.a. Valley´s Eve und Mystic Prophecy - nichts. Dennoch haben die Jungs bei den Songs "Hold On" (geiler Refrain), "Silent Faces" (geht stark in die Jag Panzer-Richtung) und "Set Me Free" (epische Akzente mit vertracktem Mittelteil) auch ihre starken Momente, was die Scheibe insgesamt doch auch recht interessant gestaltet. Fans des melodischen Power-Metal sollten sie daher ruhig mal anchecken. Ich persönlich bevorzuge allerdings die musikalisch ähnlich gelagerten Inner Wish-Landsleute von Bloodstained.
6/10 - LL


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