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ALLE REVIEWS :: Index: 'I' :: INNERSELF

INNERSELF

EMOTIONAL DISORDER (50:38 min.)

LOCOMOTIVE / ALIVE
CD in den Player geschoben, den ersten Song „Desperate“ gehört und ich hätte meinen Arsch darauf verwettet, dass Innerself aus den USA kommen. Gut, dass ich’s nicht getan habe, denn Innerself sind Spanier, denen man ihre südeuropäische Herkunft zu keiner Sekunde anhört, was nicht alleine das Ergebnis des Produzenten Mika Jussila sein kann, der bereits Stratovarius, Moonspell oder Children of Bodom unter seinen Fittichen hatte. „Emotional Disorder“ ist ein sehr kraftvoller Power Metal-Album, das mich mehr als einmal an eine deutlich verbesserte Version von Mandy Lions World War III, falls die überhaupt noch einer kennt, erinnert. Fette Gitarrenriffs, ein kraftvoller, mit einer extrem rauen Stimme ausgestatteter Sänger Fernando Mateos und das Power Drumming von Skinbasher Chema Alvarez sind die herausragenden stilistischen Markenzeichen der Iberer. Abstriche gibt es beim Songwriting zu vermelden, bei dem sich Innerself zu oft in ihren vorstehend genannten Trademarks verlieren ohne auf Wiedererkennen oder ein kompaktes Songgefüge zu setzen. So bleibt als Folge des durchweg gleichbleibenden Tempos zudem kaum ein Song wirklich im Ohr hängen. Hier gilt es für Innerself beim nächsten Album anzusetzen, denn das technische Rüstzeug um mehr als ein „nur“ mittelprächtiges Album abzuliefern ist zweifelsohne vorhanden.
6/10 - MK


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