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IN MITRA MEDUSA INRI

DARKNESS BETWEEN US (60:40 min.)

APOLLYON / EFA
„Darkness Between Us“ ist eines dieser typischen Alben, die mit jedem Hördurchgang wachsen und ein wenig Geduld vom Zuhörer erfordern, bis sie sich einem vollends erschliessen. Die Wurzeln der Band, Joy Division, New Order oder auch The Cure, sind sicher nach wie vor vorhanden, allerdings nicht mehr ganz so präsent wie noch beim Vorgänger. In Mitra haben sich musikalisch neuen Einflüssen geöffnet, klingen auf „Darkness Between Us“ offener, elektronischer und zuweilen auch etwas tanzflächenkompatibler. Ein Track wie „Sometimes“ mit seinem leicht zugänglichen Arrangement wäre vor Jahresfrist im Repertoire der Band sicher noch undenkbar gewesen, und auch „You Came From The Sun“ – zuweilen an Clan of Xymox erinnernd - ist ebenso Ausdruck eines gewachsenen Selbstvertrauens wie das das tanzbare „Do You Call That Human“. „Darkness Between Us“ bietet dessen ungeachtet mit Songs wie „Never Sharing“, „Swimming Overseas“ und „Disappointed Remains“ genug an melancholischen und sentimentalen Tönen, wie man sie bislang von In Mitra in gewohnt guter Qualität gewöhnt war. „Darkness Between Us“ ist ein liebevoll in Szene gesetztes Album; ein Album, das vergossenes Herzblut erahnen lässt und Emotionen vermittelt, wie nur ganz wenige Alben der letzte Jahre. Ein Meisterwerk.
9/10 - MK


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