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ALLE REVIEWS :: Index: 'ALL' :: VERTIGO

VERTIGO

SAME (55:07 min.)

FRONTIERS / SOULFOOD
Der Mann hinter dem Projekt Vertigo ist einigen vielleicht besser als Sänger von Toto („Fahrenheit“-1986 und „The Seventh One“-1987) bekannt: Joseph Williams. Williams war sechs Jahre von der Bildfläche verschwunden, nachdem sein letztes Solo-Album „3“ nur in Japan erschien. Obwohl Williams sich die Lieder von namhaften Songwritern wie Jim Peterik (Survivor), Stuart Smith (Heaven & Earth) und Kane Roberts (Alice Cooper) schreiben ließ, betrachtet er selbst das Material als Rückkehr zu seinen Wurzeln. Für seine Begleitband konnte er immerhin Gitarrist Alex De Rosso (Dokken) begeistern. Musikalisch wird uns ein lupenreines AOR-Album geboten. Die Chose liegt irgendwo zwischen Chicago (nur härter), Asia, Boston, Toto und Kenny Loggins. Ecken und Kanten gibt es bei diesem Material nur wenige, aber jede Menge superschöne Melodien sind am Start. Songs wie „Not Enough Hours In The Night“, „Straight To Your Heart“, die Ballade „More Than Enough“ sowie „I Want To Be Wanted“ sind keineswegs bahnbrechend, aber tun auch niemandem weh. Mir ist das Werk aber teilweise zu klinisch. Die Vocals lassen die nötige Leidenschaft vermissen. Mit einem Tacken mehr Dampf sollte das nächste Opus eine noch weitaus höhere Bewertung erreichen.
7/10 - SBk


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