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ALLE REVIEWS :: Index: 'I' :: IMAGO MORTIS

IMAGO MORTIS

VIDA (60:49 min.)

MAUSOLEUM / SOULFOOD
Neues Kraftfutter für die Doom-Gemeinde, vor allem für Fans, die sich immer schon eine Mischung aus Candlemass und Solitude Aeternus gewünscht haben, bieten Imago Mortis. Verblüffend dabei, dass man das Quintett geographisch in Skandinavien oder den USA, aber sicherlich ganz bestimmt nicht in Brasilien, dem Heimatland dieser bereits seit 1995 bestehenden Formation, ansiedeln würde. Sänger Alex Voorhees verfügt nicht nur über die stimmliche Urgewalt eines Messiah Marcolin, sondern auch für ein grossartiges Gespür für bewegende und mitreissende Melodiebögen voller Dramatik, Hingabe und purer Leidenschaft. Eine Fähigkeit, die man im Blut haben muss und nicht erlernen oder nachahmen kann, was monumentale Doom-Hymnen wie „Central Hospital“, das an Intensität fast an Hymnen wie Candlemass’ „Samarithan“ oder „At The Gallows End“ heranreicht, „Me And God“ oder „Terminal Christ“ mehr als eindrucksvoll unterstreichen. Auch die Texte, basierend auf dem Konzept einer an der unheilbaren Krankheit „Vida“ erkrankten Person, sind Zeugnisse tief empfundener Leidenschaft und melancholischer Stimmungen, wie sie authentischer nicht hätten sein können. „Vida“ ist ohne Frage eines der überraschensten Alben des letzten Jahres und eine unbedingte Kaufempfehlung.
9/10 - MK


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