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ALLE REVIEWS :: Index: 'ALL' :: VICTORY

VICTORY

INSTINCT (50:36 min.)

STEAMHAMMER / SPV
Eine Reunion mit der wahrscheinlich keiner so schnell gerechnet hat, ist die Mark II-Besetzung von Victory, mit der man ab 1986 an die Front ging. Das ehemalige deutsche Flagschiff, das nach den Scorpions die größten Chancen hatte weltweit zu agieren, feierte bis 1990 großartige Erfolge, was nicht zuletzt aber auch anteilmäßig dem Sänger Fernando Garcia zuzuschreiben ist, der 1988 für Charlie Huhn das Mikro übernahm. Jetzt gilt es bei der Wiederauferstehung hauptsächlich an großartiges Material aus der Vergangenheit (wie die Alben „Don`t Get Mad-Get Even“ (1986), „Hungry Hearts“ (1987), und „Temples Of Gold“ (1990)) anzuschließen. Doch Victory haben ihr Ziel leicht verfehlt. Mit „Instinct“ ist ihnen zwar ein Album gelungen, das durchaus ein gutes Niveau mit Songs wie „Running Scared“, „Starman“, „Victorias Secrets“ und „Riding Low“ bietet, aber das echte Hit-Potential, das einmal diese Truppe ausmachte, muss wohl auf ein weiteres Opus verschoben werden. Es ist nicht zu überhören, dass einige Tracks wie „Plastic Hero“ oder „Another Notch In The Bedpost“ den Filler-Part mit Leichtigkeit übernehmen. Es liegt einfach zu wenig Kick-Ass-Emotion in den Kompositionen und viele Ideen sind nicht die frischesten. Produziert wurde die leicht überdurchschnittliche Chose von den beiden Gitarristen Tommy Newton und Herman Frank in den wohlbekannten Area 51 Studios.
6/10 - SBk


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