Obliveon - Metal und Gothic Webzine
 :: Suchen 

 :: Obliveon.de
· Home
· MySpace
· Links

  Info...
· FAQ
· Kontakt
· Impressum
 

 :: Magazin
· GESAMT
· News
· Interviews
· Konzert/Festivals
· Specials
· Foto Galerie

 :: Reviews
· GESAMT
· CD Reviews
· CD Import
· Eigenpressungen
· White Metal
· DVD/Video
· Bücher/Magazine

ALLE REVIEWS :: Index: 'I' :: INVOCATOR

INVOCATOR

THROUGH THE FLESH TO THE SOUL (54:09 min.)

SCARLET / POINT
Von Invocator als Legende zu sprechen wäre vielleicht etwas vermessen, doch Fakt ist, dass die Dänen bis zu ihrem Verschwinden Mitte der neunziger Jahre ein Garant für hochwertigen Thrash waren, bis sie auf einmal sang- und klanglos in der Versenkung verschwanden. Acht Jahre nach ihrem letzten Album "Dying To Live" melden sich Invocator nun auf der Bildfläche zurück und es scheint, als ob die Zeit in Dänemark still gestanden hätte. Invocator gehen musikalisch nach wie vor kompromisslos zu Werke, wobei vor allem der exzellente Gitarrenarbeit Erinnerungen an die US-Thrash Szene und somit Bands wie Forbidden oder Lääz Rockit aufkommen lässt. Vor allem Lääz Rockit klingen immer wieder mal durch, was nicht zuletzt auch am Gesang von Sänger und Gitarrist Jacob Hansen liegt. Invocator klingen trotz ihrer langen Szeneabstinenz frisch und unverbraucht und im Gegensatz zu vielen anderen Reunionbands der vergangenen Zeit hungrig nach Erfolg. Keine Spur von Zufriedenheit oder einem gewissen Sättigungsgrad, Tracks wie "Writhe In Spit", ""Infatuated I Am (Speak To Me)" oder "There Is No Savior" zeigen den Weg und sind zeitlose, qualitativ hochstehende Thrasher allererste Güte. Bleibt nur zu hoffen, dass Invocator es im neuen Millenium nun endlich gelingt sich auch dauerhaft Gehör zu verschaffen.
8/10 - MK


[ Zurück zum Index: 'I' ]
 

[ Unsere Webseite weiterempfehlen ] [ Impressum ] [ Seitenanfang ]

© Oblivion 1998-2002 Alle Rechte vorbehalten

Haftungsausschluss/Disclaimer

technisches Konzept, Programmierung & Webdesign by M. Koschinski / C. Fessler