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ALLE REVIEWS :: Index: 'ALL' :: VADER

VADER

BLOOD (26:58 min.)

METAL BLADE / SPV
Gewohnt kompromisslos und ohne Rücksicht auf Verluste metzeln Vader mit "Blood" wieder einmal alles in Grund und Boden, was sich ihnen in den Weg stellt. Dabei bleiben die Polen ihrer Veröffentlichungspolitik treu, den Fans vor dem Release eines neuen Longplayers einen Appetizer in Form einer EP in die Hörmuscheln zu blasen. Das machen sie auch diesmal wieder dermassen konsequent, dass Zweifel daran, wer denn nun die beste europäische Thrash-Band ist, erst gar nicht aufkommen. Im Vergleich zu Vader entfachen Destruction, The Haunted oder Kreator im Höchstfall einen Sturm im Wasserglas, auch wenn über Vader nach wie vor der übermächtige Schatten der mächtigen, aber bereits seit Jahren stagnierenden Slayer schwebt. "Shape-Shifting", "Son Of Fire", "When Darkness Calls" oder der Wutklumpen "As The Fallen Rise" garantieren Thrash-Vergnügen pur, allerdings etwas geschmählert durch eine unsägliche Coverversion des Thin Lizzy-Klassikers "Angel Of Death". Von diesem Ausrutscher abgesehen sind Vader jedoch nach wie vor eine Bank.
8/10 - MK


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