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ALLE REVIEWS :: Index: 'ALL' :: STYX

STYX

STYXWORLD LIVE 2001 (68:30 min.)

SANCTUARY / SPV
Styx gehört zu den Bands, die sich öfter mal auflösen, um ein paar Jahre später wieder auf der Matte zu stehen. Sie schaffen es aber meistens mit einer halbwegs amtlichen Originalbesetzung und mit einer kompetenten CD im Rücken. So geschehen 1990 mit "Edge Of The Century" oder 1997 mit dem damaligen Doppelalbum "Return To Paradise", das teils aus Live-Ausfnahmen, teils aus neuen Tracks besteht. Heuer liegt meines Wissens nach nur einer Studioveröffentlichung "Brave New World" ein weiteres Livealbum im Player. Mit dabei Glen Burtnik, der Tommy Shaw 1990 ersetzte und der kanadische Keyboarder Lawrence Gowan (vielleicht einigen aufgrund seiner Solokarriere bekannt), der Dennis De Young aus nicht bekannten Gründen ersetzt. Stellt sich die Frage, wer ein weiteres Styx Live-Album (das mittlerweile dritte) kaufen wird. Obwohl, ein wenig anders ist dieses Werk schon. Wesentlich ruhiger und romantischer, aufgrund der vielen Akkustikphasen, bisher fehlenden Liveversionen der Tracks "Sing For The Day", "Half Penny, Two Penny" und "Love Is The Ritual", das schon immer zu meinen Lieblingssongs der Band gehörte und in jeden Tanzschuppen für Stimmung sorgt. Die (laut Plattenfirmeninfo) noch nie erschienenen Tracks sind zwar schon erschienen, aber nicht unter dem Styx-Banner, denn "High Enough" ist ein Coversong der Damm Yankees, "A Criminal Mind" hat Lawrence Gowan aus seinem Fundus angekarrt und "Sometimes Love Ain`t Enough" stammt von Patti Smyth, dem ex-The Eagles Don Henley (einen wunderschönen "Guten Morgen"-Gruß an die Promotionabteilung). Natürlich haut man uns einige Klassiker wie "Rockin` The Paradise", "Crystal Ball", "Miss America", "Boat On The River" und "Come Sail Away" um die Ohren, die zwar schon auf den anderen Livealben präsent waren, aber eigentlich auch nicht fehlen dürfen. Mir gefällt das Album jedenfalls bestens und die Songs riefen auch so manch vergessenen Augenblick wieder in Erinnerung!


9/10 - SBk


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