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ALLE REVIEWS :: Index: 'ALL' :: TWISTED TOWER ....

TWISTED TOWER DIRE

CREST OF THE MARTYRS (48:19 min.)

REMEDY / ZOMBA
Mit ihrem Debüt "The Curse Of Twisted Tower" konnten die US-Power Metaller um Klampfer und Maiden-Maniac Scott Waldrop trotz guter Songs nur aufhorchen lassen, rumpelte der unterirdisch produzierte Silberling ´dank´ des Grotten-Sounds ohne großartige Freudenstürme an mir vorbei, mit ihren enthusiastischen Performances - selbst vor geringsten Zuschauerzahlen - im Rahmen ihrer Deutschland-Abstecher und dem pfundigen "The Isle Of Hydra"-Album rechtfertigten Twisted Tower Dire jedoch sämtliche Underground-Lobeshymnen auf eindrucksvolle Weise. In Folge wurde ein Deal mit Remedy Records eingetütet und klammheimlich im Norden unserer Republik unter der produktionstechnischen Anleitung von Mister Iron Savior Piet Sielck das dritte Werk zurechtgebastelt. Aber keine Bange, auch wenn die Produktion sauberer und ein wenig glatter als auf dem Vorgänger ertönt und sich wie bei "Some Other Time, Some Other Place" oder "To Be A Champion" auch der eine oder andere mehrstimmig-melodische Refrain eingeschlichen hat (wobei diese Passagen sicherlich nicht zu den Glanzlichtern der US-Combo zählen!), so tragen die elf Tracks, darunter als Digipak-Bonus eine Neuaufnahme des Debüt-Smashers "The Witch´s Eyes", ganz eindeutig die typische Handschrift Twisted Tower Dire´s: US-Kraftmeier-Stahl mit leichten Reminiszenzen an Harris und Co. (gute Beispiele hierfür sind der tolle, schnell ins Ohr kriechende Opener "At Night" oder die Gitarrenmelodie im Chorus von "Fight To Be Free"), veredelt von den metallischen Vorzeige-Vocals Tony Taylors, der auch diverse Hirnfräser-Refrains heraushaut, die bei den nächsten Shows der Band mit Sicherheit für Mitsing-Alarm sorgen dürften. Neben "Transfixed" ist diesbezüglich vor allem die voraussichtliche neue Band-Hymne "Axes & Honor" zu nennen. "Crest Of The Martyrs" besitzt zwar nicht ganz den Charme des Vorgängers, ist jedoch ein verdammt geiles Teilchen!
8/10 - CL


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