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ALLE REVIEWS :: VINTERSEA

VINTERSEA

ILLUMINATED (39:01 min.)

M-THEORY /
Die Mucke von Vintersea aus Portland zu beschreiben, um sie für den Leser greifbar zu machen, ist nicht so einfach. Auf ihrem mittlerweile zweiten Longplayer mischen sie viele Einflüsse zusammen; Metal, Post-Metal, Progressive Metal, Melodic Death und auch schwarzmetallische Einflüsse. Das Ganze ist dann ein interessantes, aber nicht unbedingt sofort eingängiges Gebräu. Was die Musik des Quintetts im Besonderen prägt, ist der Gesang der aus Malaysia stammenden Frontfrau Avienne, deren Vocals von verträumt und sanft bis hin zu fetten Growls reichen, bei denen ich kaum zu glauben vermag, dass beides derselben Kehle entspringen soll. Anyway, als Anspieltipps solltet ihr euch das ruhig beginnende und dann in treibenden Post Rock umschlagende „Illuminated“ , welches in einem fulminanten Black Metal-Ausbruch endet, das zwischen Speed und schleppenden Parts wechselnde „Fiery Tongue“ und den nach vorne marschierenden Speedster „Befallen“ merken. Die ganze Chose ist dann von Gabe Johnson (Idle Hands) und Troy Glesser (Devin Townsend) produktionstechnisch gut in Szene gesetzt worden. Wenn ihr euch angesprochen fühlt und mit dem, zugegebenermaßen nicht mehr neuen Wechsel zwischen Klargesang und Growls klar kommt, solltet ihr bei Vintersea ruhig mal reinhören.
7/10 - LL.


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