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ALLE REVIEWS :: VIOLATION WOU ....

VIOLATION WOUND

DYING TO LIVE, LIVING TO DIE (30:54 min.)

PEACEVILLE /
Jedem Fan härterer Schwermetallklänge sollte der Name Chris Reifert ein Begriff sein. Richtig, der Kollege von Autopsy. Nun hat Chris mit seinen mehr oder weniger unbekannten Kollegen Violation Wound aus der Taufe gehoben und bringt mit dem cool betitelten „Dying To Live, Living To Die“ deren zweiten Longplayer heraus, ein Jahr nach dem Debütwerk „With Man In Charge“. Die musikalische Marschrichtung ist immer noch ein wüster Mix aus Hardcore Punk, Thrash Metal und Crust. Und immer klingt es, als hätten sich Violation Wound mit ´ner Kiste Bier in den Proberaum verzogen und hätten dabei ´ne Menge an Spaß. Hier gibt es keine Innovationen und keine Plastikmucke, hier ist alles rau, echt und bodenständig. So ehrlich donnern dann auch Tracks wie die schnellen „Guns! Guns! Guns!“ und „Insult Culture“, das mit coolem Midtempo-Groove und Gang-Shouts daher kommende „Follower“, das an Motörhead im Crust-Gewand erinnernde „Dead Flags“, der treibende Titeltrack „Dying To Live, Living To Die“ und der abschließende Punkrock-Speedster „Hostage“ aus den Boxen. Achtzehn gelungene Nummern in einer guten halben Stunde Spielzeit; check it out.
8/10 - LL.


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