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ALLE REVIEWS :: TARJA

TARJA

IN THE RAW (56:57 min.)

EARMUSIC / EDEL
Ich denke: zu TARJA muss man nicht mehr viel sagen. Mittlerweile ist sie auch schon über eine Dekade auf Solopfaden unterwegs. Stilistisch hat sie sich dabei weiterentwickelt und ist verstärkt auf rockigen Pfaden unterwegs, um ihren Hörerkreis zu erweitern. „In The Raw“ zeichnet diesen Weg konsequenterweise fort, wobei sie ebenso auf männliche Gesangsunterstützung zurückgreift. Björn "Speed" Strid (u. a. SOILWORK) fungiert bei ‘Dead Promises‘ als das männliche Gegenstück und kontert quasi ihren opernhaften Gesang. Mit Christina Scabbia von LACUNA COIL wird ‘Goodbye Stranger‘ veredelt und mit Tommy Karevik (KAMELOT) gibt es für ‘Silent Masquerade‘ Gastsänger Nummer drei. Daneben gibt es eine balladeske Tarja, die sich bei zwei Songs auch ans Piano setzt. Mit vielen Gastmusikern gespickt ist ein abwechslungsreiches Album entstanden, bei dem die orchestrale Note als Trademark selbstverständlich nicht fehlen darf. Tarja hat „In The Raw“ nahezu auf Perfektion getrimmt, was dem Album ein wenig die Nahbarkeit nimmt. Aber die Frau arbeitet nunmal auf hohem Niveau und das ist fast schon alles, was man ihr hier ankreiden kann.
8/10 - RB.


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