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ALLE REVIEWS :: KADAVAR

KADAVAR

FOR THE DEAD TRAVEL FAST (45:19 min.)

NUCLEAR BLAST / WARNER
Die Langbärte von Kadavar sind ja seit ihrer „Berlin“-Scheibe in aller Munde. Auch der aktuelle Dreher, der wohl nach einer Reise der Bärtigen nach Transsylvanien entstand, setzt den Weg der Truppe konsequent fort. Doom-Okkult-Classic-Rock ist das Metier und führt unweigerlich durch die Stimme von Fronter Lindemann zu Vergleichen mit ´uns Ozzy´. Aber auch Einflüsse von Hawkwind und in den ruhigen Passagen gar der Beatles lassen sich erkennen. Mir persönlich gefallen Kadavar allerdings immer dann am besten, wenn sie sich musikalisch Lindemanns Stimmlage anpassen, die Iommi-Riffs braten lassen und einfach vor sich hin doom-rocken, wie bei dem düsteren, mit wabernden Gitarren versehenen „The Devil’s Master“, welches im Verlauf groovig nach vorne peitschend abgeht, dem fett walzenden „Poison“ mit seinem melodisch-hymnischen Refrain, dem treibenden Rocker „Demons In My Mind“ und dem abschließenden, doomigen, aber zu jeder Zeit abwechslungsreichen „Long Forgotten Song“. Classic-Rock-Fans mögen das zwar partiell anders sehen, aber von mir aus könnten sie auch ´ne ganze Scheibe komplett Sabbath-mäßig doomen . Und zum Glück gibt es da genügend vorhandene Momente auf dieser recht basisch produzierten Scheiblette.
7,5/10 - LL.


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