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ALLE REVIEWS :: EVOKED

EVOKED

RAVENOUS COMPULSION (32:17 min.)

FDA /
Da hat die nordrhein-westfälische Todesblei-Kapelle namens Evoked ein schön blutig abgehangenes Scheibchen heraus gehauen. Dies ist umso bemerkenswerter, als dass „Ravenous Compulsion“ erst der Debüt-Longplayer der Ostwestfalen ist, wobei Longplayer bei einer Spielzeit bei knapp über einer halben Stunde fast schon zu hoch gegriffen ist. Musikalisch ist abet alles im Lot und das Trio huldigt geflissentlich der guten alten skandinavischen Dearh-Metal-Schule, setzt aber hier und da ebenso eigene oder andere Akzente. Mal walzend, mal hyperschnell, aber auch teilweise Doom-Death-mäßig unterwegs, so wissen die Songs zu gefallen. Hervorzuheben wären von meiner Seite das treibend beginnende und dann durch sämtliche Tempoarten mäandernde „Not Of Human Flesh“, der zwischen Midtempo und Speed wechselnde Titeltrack „Ravenous Compulsion“, das groovige, schwere „Desolate Animation“ und die beiden das Album beschließenden Abrissbirnen „Festering Alive“ und „Putrid Fate“. Für ein Debüt hat das Trio vieles richtig gemacht und das blutige Coverartwork sowie die differenzierte, drückende Produktion passen ebenfalls. Todesmetaller können hier nicht wirklich irgendetwas falsch machen.
8,5/10 - LL.


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