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ALLE REVIEWS :: KEITZER

KEITZER

WHERE THE LIGHT ENDS (73:12 min.)

FDA /
Wenn man es richtig krachen lassen und die Boxen mal fordern möchte, dann ist man bei den nordrhein-westfälischen Jungs von Keitzer richtig. Auch auf ihrem siebten Langeisen frönt die Truppe dem skandinavischen Sound der frühen Neunziger Jahre und hat ein von Jörg Uken (u.a God Dethroned, Dew Scented, Sinister) hervorragend und differenziert produziertes Extrem-Metal-Brett vorgelegt. Hier ballert es an allen Ecken und Enden und die fette Walze „Under The Surface“, das zwischen Midtempo und Speed wechselnde „Tyrants“ und das mit Geprügel einsteigende und dann treibende „Slay‘ Em All“ (geiler Titel übrigens), mit seinem durchaus melodischen Riffing, seien hier nur einmal exemplarisch genannt, da „Where The Light Ends“ eigentlich keinen einzigen schwachen Track zu verzeichnen hat. Wer sich die Ohren durchpusten lassen oder einmal die eigenen Aggressionen positiv kanalisieren möchte, ist hier richtig und sollte zugreifen. Viel knackiger kann Extrem-Geballer nicht sein.
8/10 - LL.


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