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ALLE REVIEWS :: HEMISFERIO

HEMISFERIO

ANACRONIA (44:33 min.)

DYING VICTIMS /
Hemisferio stammen aus Chile, einem Land, in dem der Metal noch so inbrünstig zelebriert wird wie es in unseren Landen in den Achtzigern geschehen ist. Hemisferio, fünf Jungs aus dem mir unbekannten Penaflor, sehen das genauso, denn „Anacronia“ beweist ohne Zweifel Herzblut. Der in der Landessprache vorgetragene Metal ist nicht unbedingt simpel zu nennen, denn zu viele Einflüsse spiegeln sich in der Mucke; sei es die New Wave of British Heavy Metal oder traditioneller German Metal, hier findet sich so einiges wieder und wird mit einer großen Portion Kauzigkeit versehen. Tracks wie der Midtempo-Banger „Vestigios“ mit seinem Mercyful Fate-Part, das nach ruhigem Beginn mächtig Dampf machende und abwechslungsreiche „La Novela Taciturna“ sowie das Instrumental „Vivicitud“ sind Genrekleinode. Der Übersong des Albums ist allerdings der epische, schnelle Banger „Las Palabras Ya No Existen“. Sänger Carlos Contador pflegt seinen eigenwilligen Stil und die Produktion ist auch kaum State Of The Art, aber Fans kauzigen traditionellen Metals werden ihren Spaß haben an den Chilenen, die mich etwas an Realmbuilder erinnern.
7,5/10 - LL.


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