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ALLE REVIEWS :: NITROGODS

NITROGODS

REBEL DAYZ (49:59 min.)

MASSACRE /
Es gibt tatsächlich immer wieder Leute, die den Nitrogods vorwerfen, sie würden wie Motörhead klingen. Als ob das ein Vorwurf sein könnte, wenn man Motor-Tracks mit Spaß und Herzblut intoniert. Jedenfalls zocken die Jungs inklusive Fronter Oimel, der klingt wie eine etwas jüngere Ausgabe von good ol‘ Lemmy, ihre Mucke mit dem nötigen Motor-Vibe, ohne dabei wie Klone daher zu kommen. Tracks wie der Abgeh-Opener „Breaking Loose“, das groovige „Zoom The Broom“ und der Motor-Rocker „Get Lost“ zeigen gleich zu Anfang, was ´ne Harke ist. Danach wird leider erstmal im Mittelteil ein Gang zurück geschaltet, bevor es zum Ende hin mit dem von treibenden Bassdrums nach vorne getriebenen „Murder’s A Ritual“, den zackigen Bangern „Walk The Track“ und „The Haze (An Endless Drift To The Void)“ sowie dem Rose Tattoo-mäßigen „Go Fast“ wieder richtig Fahrt aufnimmt. Metalheads und Motörbanger sollten jedenfalls viel Spaß mit dem aktuellen „Rebel Dayz“ haben, auch wenn hier das berühmt-berüchtigte Rad nicht neu erfunden wird. Der Sound klingt fett und transparent und das Artwork reiht sich in die bisherigen Nitrogods-Outputs ein. Wenn der Mittelteil nicht etwas durchschnittlicher ausgefallen wäre, hätte es hier von mir als bekennendem Motör-Maniac auch punktemäßig noch etwas mehr geben können. „Rebel Dayz“ gibt es übrigens auch in verschiedenen, limitierten Vinyl-Versionen.
8/10 - LL.


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