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ALLE REVIEWS :: HELLISH GRAVE

HELLISH GRAVE

HELL NO LONGER WAITS (42:31 min.)

HELLPROD /
Na, klingelt’s bei Euch, wenn von einer Band namens Hellish Grave aus Sao Paulo die Rede ist? Auch ohne Vorwissen kann man darauf kommen, dass die Jungs Black-Thrash’n´Speed zocken, was definitiv der Fall ist. „Hell No Longer Waits“ ist produktionstechnisch nicht wirklich up to date, muss es bei der Mucke aber auch nicht wirklich sein. Tracks wie das treibende, instrumentale „Transsilvanian Nights“ als Opener, der Brecher „Macabre Worship“ mit seinem fast melodischen Riffing, das schnelle, treibende „Hell No Longer Waits“ und der abschließende Speedster „Soldiers Of Hell“, wieder einmal mit ungewohntem, aber passendem melodischem Riffing, sind richtig gelungen, zumindest wenn man ein Faible für diese ganz klar retro-gewandte Metal-Stilrichtung hat. Fans des Genres werden auch keinerlei Probleme haben mit dem Geröchel von Frontderwisch Hellish Angelcorpse (ei, wie böse…die Kollegen heißen übrigens Witchripper, Butchereaper, Speeddemon und Liber Falxifer...wohl teilweise aus dem Sodom-Setzkasten). Anyway, die Namensgebung der Protagonisten hat jedenfalls keinen Einfluss darauf, dass die Mucke der Band gut ist und mit viel Herzblut intoniert wird. Genre-Fans können unbesorgt zgreifen.
7,5/10 - LL.


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