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ALLE REVIEWS :: SKELATOR

SKELATOR

CYBER METAL (40:08 min.)

GATES OF HELL /
Das letzte Mal über den Weg gelaufen sind mir Skelator mit dem 2012er Werk „Agents Of Power“, das bei mir für seinen eigenwilligen, leicht kauzigen Metal verdiente 8,5 Punkte einfuhr. Auch heuer fängt das aktuelle Werk der mittlerweile in Seattle beheimateten Jungs gut an. Das speedige, mit ohohoho-Chören ergänzte „Cyber Samurai“ ist ein guter Start, bei dem Front-Sirene Jason Conde-Houston gleich einmal seine hohen Vocals präsentieren kann, bevor mit dem treibenden Banger „Cast Iron“ das beste Stück der Scheibe folgt. Die darauf folgenden Nummern „The Hammer“, ein Midtempo-Stampfer mit treibendem Part, das hymnische „Highlander“ und das straighte „Akira“ mit seinen Gang-Shouts sind ebenfalls mehr als gelungene Banger, bevor das Unglück seinen Lauf nimmt. „Erlkönig“ und „Seven Scars“ wirken uninspiriert und eher dem durchschnittlichen europäischen Power Metal zuzuordnen, bevor mit „Psychic Silver Wheels“ das grauenvolle Ende erscheint; elektronische Parts meets Battle Beast. Für die ersten fünf Tracks gäbe es wieder 8,5 Punkte, in Verbindung mit dem grauenvollen Ende und dem Wunsch, dass dieses nicht der Ausblick in die Zukunft von Skelator ist, noch wohlwollende sieben Zähler. Sollte dies allerdings die Zukunft bedeuten, kann man Skelator dann wohl getrost abschreiben.
7/10 - LL.


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