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ALLE REVIEWS :: THE RODS

THE RODS

BROTHERHOOD OF METAL (52:30 min.)

STEAMHAMMER / SPV
Wer in Sachen Metal unterwegs ist und The Rods nicht kennt, hat definitiv etwas falsch gemacht. Das Trio ist seit 1980 am Start und das immer noch in der Orginalbesetzung mit Cark Canedy an den Drums, der übrigens so manche Undergroundscheibe über die Jahre produzierte, Garry Bordonaro am Bass und Gesang und David „Rock“ Feinstein, ein Cousin Dios, mit dem er auch schon bei Elf tätig war, an der Gitarre. Zumindest sollte man als gepflegter Headbanger die beiden Alben „Wild Dogs“ und „Let Them Eat Metal“ im Gepäck haben. Auch auf dem aktuellen Dreher behalten sie ihre Mischung aus Proto Metal meets Hard Rock bei, mischen aber auch mal dezent die Hammond-Orgel a‘la Purple hinzu. So haben Tracks wie das rockige, treibende „Smoke On The Horizon“, das hymnische „Tyrant King“, der flotte Rocker „1982“, bei dem die eigene Bandgeschichte textlich Einzug hält und der Rauswerfer „Evil In Me“ ihren eigenen Charme. Und selbst wenn The Rods wie beim Opener „Brotherhood Of Metal“ Manowar zitieren, ist dies über dem Niveau der letzten Manowar-Outputs anzusiedeln. Zwar nicht das beste Werk der Herren, aber ein amüsantes Mäandern durch die Rock- Geschichte, was nur durch den klinischen Sound allerdings etwas torpediert wird.
7,5/10 - LL.


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