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ALLE REVIEWS :: EVIL ANGEL

EVIL ANGEL

UNHOLY EVIL METAL (33:26 min.)

HELLS HEADBANGERS /
Evil Angel und dann der Albumtitel…Nachtigall, ick hör dir tapsen. Natürlich handelt es sich bei den Finnen um eine Black-Thrash-Kapelle, die aber auch so einige Register aus dem Death Metal zieht. Alte Slayer meets Hellhammer, um es einmal in Band-Vergleichen auszudrücken. Zwölf Jahre nach ihrem letzten, und damals ersten, Longplayer namens „Unholy Fight For Metal“ sind Too Loud, Von Bastard, Orgasmatron, Revenant und Dr. Evil, so die „Namen“ der Mucker, wieder aus ihrer Gruft gekrochen und präsentieren ihre neue Scheibe. Nach Gruft klingt teils aber auch die räudige Produktion des „Longplayers“, ab ´ner halben Stunde darf man es wohl so nennen, aber wenn man sich an den Sound gewöhnt hat, rumpeln die Tracks ganz ordentlich aus den Boxen, des Öfteren auch mit geilen Tom G. Warrior-Gedächtnis-„Uughs“ versehen. Um dieses Vorbild nochmals zu bestätigen heißt auch einer der besten Tracks „Ugh!“. Ebenso erwähnenswert und als Anspieltipp geeignet sind der Opener „Necro Black Mass“, ein Stakkato-Speed-hrasher, das mit einem coolen Riff versehene „Sacrifical Slaughter“ und das treibende Geballer „Bestial Necromancer“. Dass die Jungs nicht über Blümchen singen, dürfte nach den Titeln ebenfalls klar sein. Black-Death-Thrasher sollten die interessante Scheibe checken. Hoffentlich warten die Musiker aus Lahti nicht wieder zwölf Jahre bis zum nächsten Output. P.S.: Gibt es auch als Vinyl.
7,5/10 - LL.


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