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ALLE REVIEWS :: ASTRAL DOORS

ASTRAL DOORS

WORSHIP OR DIE (55:21 min.)

METALVILLE / ROUGH TRADE
Astral Doors haben jetzt auch schon eine erhebliche Anzahl an Silberlingen vorzuweisen. „Whorship Or Die“, das aktuelle Album, ist die neunte Veröffentlichung über die Langdistanz im siebzehnten Jahr ihres Bestehens. Und ihrer Linie sind sie treu geblieben; Dio und auch Sabbath zu Tony Martin-Zeiten, aber natürlich auch Rainbow sind hier ganz klar die Bands, denen sie „worshipen“, um mal auf den Albumtitel anzuspielen. Und, ist das schlimm? Nein, in keiner Weise, wenn man es auf dem hohen Level macht, wie dies Astral Doors bieten. Nummern wie das eröffnende, hymnische Triple „Night Of The Hunter“, „This Must Be Paradise“ und der Titeltrack „Worship Or Die“, die Uptempo-Rocker „Ride The Clouds“ und „Triumph & Superiority“ und die beiden Dio-mäßigen Stampfer „St. Petersburg“und „Let The Fire Burn“ sind richtig geil und verschmelzen klassischen Heavy Metal gekonnt mit den Hard Rock-Vorläufern. Musikalisch ist der Truppe nun wahrlich nix vorzuwerfen, Nils Patrik Johansson brilliert mit seinen Vocals, die Produktion ist differenziert und druckvoll und das Metalville-typische Digipak ordentlich aufgemacht. Herz, was willst du mehr, wenn du auf die oben genannten Vorbilder stehst. Astral Doors-Anhänger können blind zugreifen und mit„worshipen“.
8,5/10 - LL.


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