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ALLE REVIEWS :: KAMPFAR

KAMPFAR

OFIDIANS MANIFEST (40:39 min.)

INDIE / SOULFOOD
Kampfar sind seit jeher ein Garant für paganistischen Black Metal ohne jegliche Anbiederung an die Methorn-Fraktion. Das beweisen sie auch wieder auf ihrem aktuellen, mittlereile schon achten Langeisen. Auch heuer fließen wieder die Erhabenheit und die Kälte ihrer norwegischen Heimat in die sieben dargebotenen Tracks ein. Songs wie das zwischen treibenden und eher schleppenden Parts wechselnde „Ophidian“, das mit einem coolen Drum-Groove beginnende und dann über einen schleppenden Part ins Hymnische wechselnde „Skamlos!“ und das alle Facetten von Kampfar aufzeigende „Det Sorte“, bei dem nach einem ruhigen akustischen Beginn ein hymnischer Midtempo-Rhythmus herrscht, welcher in eine treibende Passage wechselt um enorm episch zu enden, bieten Pagan Black Metal wie er sein sollte und auch von Bands wie Enslaved dargeboten wird, wobei Kampfar weniger verkopft daher kommen. Über allem thront Dolks keifender Gesang, ein Markenzeichen der Skandinavier. Die Produktion ist druckvoll und differenziert, ohne zu modern zu klingen, das Artwork für Kampfar eher ungewöhnlich. Mit dem aktuellen „Ofidians Manifest“ schließen die Norweger nahtlos an meine Lieblingswerke „Mare“ und „Djevelmakt“ an. Pflichtkauf für Kampfar-Fans.
8,5/10 - LL.


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