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ALLE REVIEWS :: THE NIGHTMARE ....

THE NIGHTMARE STAGE

WHERE THE CURTAIN CLOSES (56:28 min.)

PURE STEEL /
The Nightmare Stage aus New York waren mir bis dato völlig unbekannt, obwohl sie im Jahre 2010 schon einen Longplayer veröffentlicht haben. Stilistisch gesehen zocken die Amis einen symphonisch angelegten, teils progressiven Power Metal, der aber auch vor leichten Hard Rock-Einflüssen nicht zurück schreckt. Prägend sind das intensiv eingesetzte Keyboard von Mark Muchnik und der Gesang von Scott Oliva. Die Kapelle erinnert etwas an Queensryche in ihrer mittleren Schaffensperiode, versäumt es aber die nötigen Hooks in Form von sich ins Langzeitgedächtnis hievenden Songs zu kreieren. Lediglich „The Infamous“ und „Hellbound“ schaffen dies in Ansätzen, während das Gros der Nummern im musikalischen Niemandsland vor sich hin dümpelt. Fans leicht progressiven Proto-Metals sollten aber ruhig mal ein Ohr riskieren.
6/10 - LL.


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